Full text : Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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praktische  Natur  des  Rentengebildes  von  Ricardo  selbst  bei  der  Besteuerung ­
  blosgestellt.  5.  Frühere  Auffassungen  der  Rente.  Humes
Brief  an  Smith,  Andersons  Theorie  40  Jahre  früher,  mit  der  Ricardoschen
  verwandt,  aber  natürlicher  als  diese.  Neuere  Variationen  oder  angebliche ­
  Ebenbilder  der  Ricardoschen  Rententheorie.  6.  Verwandlung
des  Bestandtheils  in  eine  volle  Rente  und  Variationen  der  Theorie.
Hauptgegner.  Stellung  von  List  und  Carey  in  dieser  Beziehung.  7.  Vertheilung
  als  Schwerpunkt  des  Ideenkreises,  eine  Folge  der  Rentenbetrachtung.
  Anziehungskraft  dieser  VertheilungsVorstellungen  für  neuere
Socialisten.  Sogenanntes  Lohngesetz,  Geringstes  Maass  des  Unterhalts.
Die  Arbeit  in  ihrer  Naturalbesehaffenheit  als  vornehmliche  Ursache  des
Werthes  der  Erzeugnisse,  Unterscheidung  von  Werth  und  Reichthum;
jedoch  noch  mangelhaft,  Pecchio  redet  nicht  ganz  ohne  Recht  von
einem  Jargon  Ricardos.  8.  Praktische  Denkungsart  Ricardos.  Ansicht
über  die  sociale  Wirkung  der  Maschinen.  Die  Consequenzen  seiner  Gesinnung ­
  als  Anknüpfungspunkte  für  sociale  Kritik  193

Fünfter  Abschnitt.
Der  ältere  Socialismos,
Erstes  Capitel.  Ursprung  und  Artung  der  Socialtheorien.
1.  Beziehungen  zur  Nationalökonomie.  Schwerpunkt  des  älteren  Socialismus ­
  in  St.  Simon.  2.  Falsche  Vorgeschichte  und  falsche  Geographie
des  Socialismus.  Thatsächliche  Gestaltungen  und  Theorie,  Schwerpunkt
im  Materiellen.  3.  Socialokonomio,  Die  zwei  charakteristischen  Eigenthümlichkeiten
  des  Socialismus  als  einer  modernen  Erscheinung.  Wissenschaftliche ­
  Anknüpfung.  Französische  Revolution  als  Geburtsstätte  des
Socialismus.  Zeit  der  Hauptpcrsönliohkeiten.  Erinnerung  an  die  Gruppirungen
  der  Volkswirthschaftslehre.  Naturrechtliche  Elemente  der  Physiokratie
  einerseits  und  andererseits  Mal  thus  als  Vertreter  einer  Reaction ­
  gegen  socialpolitische  Ideen.  4.  Abweisung  der  socialen  Phantasievorspiele ­
  der  Französischen  Revolution.  Unterschied  des  Socialismus
von  den  Staatsdichtungen  aller  Zeiten.  Erinnerung  au  Platons  Staat
als  Urbild.  Grenzlinie  gegen  die  religiös  communistischen  Verworrenheiten. ­
  5.  Rousseaus  Stellung  an  der  Grenze  des  Socialismus.  Sein
Schüler  Marat.  6.  Schwaches  Echo  Rousseauscher  Ideen,  namentlich  in
der  Deutschen  Philosophie.  Missgestaltete  Entwicklung  der  letzteren  und
schlechter  Einfluss  auf  den  jüngsten  Deutschen  Socialismus.  Kritischer
Socialismus  221
Zweites  Capitel,  Babeuf  und  Saint  Simon.  1.  Communismus
  und  communistische  Bestandtheile  der  theoretischen  und  der  praktischen ­
  Gebilde,  2.  Bin  von  der  Revolution  erzeugter  communistischer
Plan.  Contrast  mit  den  Socialcaricaturen.  Babeuf.  Charakter.  Gefühl  für
Gerechtigkeit.  Männliche  Züge.  Buonarrotis  Bericht.  3.  Babeufs  Beweggründe ­
  und  Ideen.  Politische  Grundlage.  Rohheiten  der  Auffassung
mit  der  Nationalökonomie  gemeinsam.  Entbehrlichkeit  der  edlen  Métallo
und  ausschliessliche  Richtung  der  Gedanken  auf  Grundeigenthum  und
Ackerbau.  4.  Das  Eigeuthum  als  Quelle  alles  Uebels  und  als  öffentliches
Verbrechen  betrachtet.  Edlere  Züge  in  den  Antrieben  der  Persönlichkeit. ­
  5.  Kluft  zwischen  St.  Simon  ui;d  dem  St.  Simonismus.  Lebensbild ­
  St.  Simons.  Physiko-politische  Richtung.  Studirweise.  Urtheil
über  die  mystische  Philosophie  Deutschlands.  Lebensexperimente  durch
ihn  und  mit  ihm.  Elend.  Copistenrolle.  Zeitweilige  Aushülfe.  Aeusserstes
  Darben.  Religiöser  A  fleet  als  Erklärungsgrund  des  Verhaltens,
Verfehlte  Selbsttödtung.  6.  Schriften  und  Ideen.  Ueberspannthoit  der
Genfer  Briefe,  Art  der  gewöhnlichen  Berichterstattung  über  St.  Simon.
7.  Erläuterung  seiner  Grundansicht  aus  dem  Verhältniss  A.  Comtes  zu
derselben.  Politische  Stellung  der  wirthschaftlichen  Elemente  der  Gesellschaft. ­
  Die  sogenannten  Industriellen,  der  Gesellschaft,  sollen
            
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