Full text: Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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tung der Weltkörper entstehen, sind vielfach misslungen und 
werden eine den Zwecken des Menschen bessere Einrichtung 
erhalten. Zu den schädlichen oder uubrauchharen Gebilden 
werden nützliche Gegenstücke geschaffen werden, z, B. zum 
Löwen ein Antilöwe für das Reiten und Fahren, zum Wall- 
fisch ein Antiwallfisch und vielleicht — auch zum Fourier ein 
Antifouricr, mit welchem man in den Experimenten der socie- 
tären Harmonie besser fährt, als bis jetzt in Europa und Ame 
rika geschehen ist. Doch genug von dieser Gattung, die über 
dies nur in wenigen Elementen eignen, ursprünglich erfundenen 
Unsinn ropräsentirt. Es ist nämlich auch im Reich des Ver 
kehrten viel weniger wirkliche Originalität vorhanden, als mau 
oft voreilig annimmt. Grade hier besteht eine umfassende Tra 
dition, deren Benutzung meistens von der Eitelkeit des jedes 
maligen neuen Erfindungscandidaten oder Entdeckungsmania- 
kers verheimlicht wird. 
6. Es versteht sich, dass die mystischen Zahlenverwendungen, 
namentlich der Vier und der Sieben, nicht fehlen. Denn was schon 
vor Jahrtausenden in dieser Hinsicht die wüste Laune hei den 
Pythagoreern und sonst zu Tage förderte, davon hat Fourier 
in seiner Weise Gebrauch gemacht. Er lieht, wie schon der 
Titel seiner ersten Schrift von den „Vier Bewegungen” zeigt, 
das Quaternirte ganz absonderlich. Seine sieben Perioden und 
die Ehe in der siebenten Periode sind auch Sächelchen, welche 
mit den Erzeugnissen der Philosophirer unseres Jahrhunderts 
wetteifern können. Wir befinden uns also in der besten apo 
kalyptischen Gesellschaft, und werden daher nicht überrascht 
sein, die societäre Harmonie auch ins reine Geisterreich aus 
greifen zu sehen. Die Spukgestaltcu, denen wir hier begegnen, 
sind ungefähr dieselben, die auch gegenwärtig im Amerikani 
schen Spiritismus hausen. Die societäre Harmonie wird auch 
für die Todteu eingerichtet, so dass die universelle Einheit die 
sogenannten lebenden und abgeschiedenen Seelen gleicher Weise 
umfasst. Das Schlafengehen der bereits Verstorbeneu ist ein 
Geboren werden für die diesseitige Existenz in den Phalausteron; 
nur gelangen diese Schläfer erst zicralicli spät, nämlich beim 
Zahnen, zu ihrer sogenannten Seele. Wer nun hier meint, 
auch der Unsinn müsste in seiner Art einige Logik haben, wird 
sich enttäuscht finden; denn das Hin und Her dieser Zustands- 
änderung der Seelchen sollte doch wenigstens nicht die zeit-
	        
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