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das Budget machen. Der Comtesche Gesichtspunkt hatte nur die Ge
lehrten im Auge und ist ideologischer. 8. Uebereinstimmuug in den
Phasen der Oomteschen Philosophie und des zugehörigen Lebens mit
den St. Simonschen theoretischen und praktischen Schicksalen. Ver
gleichung der wissenschaftlichen Seite der beiden Persönlichkeiten. Ver-
hältnissmässige Unerheblichkeit dessen, was Oomte Sociologie nennt.
Punkt der Ueberlegenheit St. Simons. 9. Verhältniss zur Restauration.
Politische Parabel. Pehlgreifender Positivismus. 10. Zwei feste Punkte
in der übrigens unentwickelten Idee. Zwischenclasse. Subalternisirung
des feudalen und militairischen Elements. Stellung zur parlamentarischen
Opposition und ihrem socialpolitischen Charakter. Widerspruch. Mangel
an volkswirthschaftlicher Rechenschaft über die Verwicklung der Rechts
stellung mit der Rolle der zugehörigen ökonomischen Thätigkeit. Die
drei, später durch Oomte weiter ausgeführten Entwicklungszustände der
Gesellschaft. Die zwei selbständigen Formen. Verkettung des Theolo
gischen mit dem Feudalen. 11. Das Uebergangsstadium als fortdauernde
Krisis. Gestaltung des dritten Gliedes in der Parallele der politisch
socialen Zustände und der zugehörigen geistigen Physionomie und Grund
lage. Auffassungsart der Französischen Geschichte. Mangel jeder eigent
lich politischen Anschauung. Die vage Moral kein Ersatz. 12. Bnd-
ergebnisB. Frage nach dem materiell ökonomischen Socialismus. Das
doppelte Industriesystem. Letzte Worte. Zukunft 236
Drittes Capitel. Die Missgebildo der socialen Phan
tastik. (Fourier, Owen und der Enfautinismus). 1. Physionomie.
Falsche Auffassungen B’ouriers. Unkritische Berichterstatter. Ufberein-
stimmendes bei Fourier und den gleichzeitigen unkritischen Philosophi-
rern in Deutschland. Vergleichung mit Schelling. Gravitationsmanie.
2. Lebenszüge. Leitendes Idol. Umschaffung der Natur. Hauptschrif
ten. 3. Theoretische Haupthallucination. Passionelle Attraction. Mathe
matische Einbildung. Erinnerung an philosophische Seitenstücke. Lichte
Augenblicke von etwas Geist. Verhältnissmässige Ungerechtigkeit und
Geschmacklosigkeit in der einseitigen Hervorhebung von Fourierschen
Ausschweifungsproben. 4. Die sogenannten Reihen. Mangel eines jeden
klaren Begriffs von den wirklichen Leidenschaften und den Gesetzen ihres
Spiels. Phalanstero. Kein Oommunismus und auch kein Element des
rationelleren Socialismus anzutreffen. Verzerrungen der Ehe. Erklärung
dieser Schnörkel aus einer Anlehnung an die Thatsachen der Wirklich
keit. 5. Oomfortrninimura für die Arbeit. Capital und Talent. Reguli
rung der Bevölkeruugsverraehrung in den Phalansteren. Productivität.
Die Hennen der Phalanstere und die Brittische Staatsschuld. Newton
von Fourier als kleiner Anfänger angesehen. Einheitsspuk in Rücksicht
auf die Natur und die Beziehungen der pflanzlichen zur menschlichen
Association nach passionirten Reihen. Kosmischer und spiritistischer
Gipfel des Unsinns, jedoch auch darin wenig Originalität. 6. Spiritisti
scher Kram in Beziehung zur societären Harmonie. Pfiffigkeit der Aus
flüchte. Possierlichkeit der Fourierschen Polemik gegen Owen. 7. Ge-
sammturtheil über Fourier. 8. Owen. Lebenszüge und Schriften. An-
häkelung an regierende oder sonst als einflussreich angesehene Existenzen.
Schliesslicher Spiritismus mit Geisteroffenbarungeu über das neue sociale
Reich. 9. Princip der Oharaktergestaltuug aus den Umständen. Roh
heit der Vorstellungsart. 10. Auslassung in Reden. Geistige Unabhän-
gigkeitserklärung. Gestaltungen von New Harmony. Eigenthum und
Ehe. Arbeitsgeld. Associatives. Owens Biograph. 11. Gruppirung des
Owenitenthums, des Enfantinismus und Fourierismus im Hinblick auf
Frankreich, England und Nordamerika. 12. Enfantin und Genossen.
Religiös mystische und geschlechtliche Harlequinade. Michel Chevalier
an der Seite Enfantins. Criminelle Verurtheilung. 13. Fourierismus.
Journale. Verlagsgeschäft. Victor Considérant. Der Fourierismus in
Nordamerika. Schluss 273