Full text : Das Finanzsystem des deutschen Reiches in politischer und wirtschaftlicher Beziehung

mÊB

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9îo.

©egenftanb
ber  Sefteuerung

8  a)  ©rlaubnislarten  für  5îroflfa^rgeuge
  gur  $er|onenbeförberung

1.  Rrafträber
2.  Rraftmagen
a)  ni#  melfr  aïs
6  ipferbeiräfte
b)  6—10
c)  10—25
d)  über  „
3u  2.  2lls  ©runbbelrag  mit
folgenben  3uf#ägen  für
jebeipferbelraft  ober  einen
¡Teil  baoon,  roenn  bas
gal^eug  befiel
bis  3U  6  ipferbeträften
6-10
10—25
barüber
b)  iHusIänbifdje  Seiner  3a^Ien
bei  turgem  21ufentl)alt  im
3nlanbe  folgenbe  Sätje
1.  ürafträber  für  ni#
länger  als  30  läge
2a)  Arofiwagen
bis  3U  5  lagen
meffr  als  5—30  „
Scrgütungen  oon  2lftien=©efellf^aften,
  ©.  m.  b.  0,
Aommanbitgefellf^aften
auf  Sitien  in  gorm  oon
ffietoinnanteil.,  ¡Tantiemen,
©elfälter  ufto.  gejault  an
Slitglieber  bes  Suffi#srats.

©efamte  Sergütungsfummen
unter  5000.—  2R.  bleiben
  frei.

©ïotetoolb,  SrinansMtem.

Steuerfa^
%  %R-  m

10.—

3.—

Berechnung
ber  Stempelabgabe

Son  jeber  einzelnen  Rarte.
galls  biefe  ni#  länger  als
4  Slonate  gelten  foil,  ermäßigt
  fi^  ber  Setrag
auf  bie  Hälfte,
gaffrgeuge  ;u  gemerblidiem
Serfonentransport  unb
foldje  in  beljörbl.  Dienft
bleiben  frei.

Son  ber  ©efamtfumme  ber
Sergütungen.
Steuerpflichtig  finb  bie  Silangaufftellungen.

            
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