Full text : Laienbrevier der National-Ökonomie

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Inhalt
und  verkauf?  —  Was  heißt  bezahlen?  —  Das  Gold  Seite
als  Münze.—  Metallgeld  oder  Papiergeld?  —  Geld
ist,  was  gilt.  —  Der  Stempel  macht  das  Geld,  nicht
die  Substanz,  auf  der  er  sich  befindet.  —  Das  Papiergeld ­
  in  allen  Kulturländern  das  Geld  an  sich.  —
Wir  haben  Goldwährung,  aber  Papiergeld.  —
Goldmünzen,  ein  Luxus  wohlhabender  Völker.  —
Die  Bedeutungslosigkeit  des  Goldes  als  Zahlungsmittel. ­
  -i-  Unser  Scheidemünz-Spstem.  —  Ist  die
Substanz  des  Umlaufsmittels  gleichgiltig,  aberMetalldeckung
  notwendig?  —  Die  Goldbasis.  —  Ihre
Zweckmäßigkeit  als  nationales  Betriebskapital.  —
Nachteile  ungenügenden  Kapitals.  —  Entwertung
der  Valuta  keine  unzertrennliche  Begleiterscheinung
der  Papierwährung.  —  Wohl  aber  Schwankungen.  —
Versuchung  zu  übermäßiger  Notenausgabe  bei  fehlender
Metallbasis.  —  Die  Goldbasis  nicht  die  einzig  mögliche, ­
  aber  die  zweckmäßigste.  —  Erleichterung  der
internationalen  Warenliquidation.  —  Die  Frage  der
Doppelwährung.
7.  Kapitel.  Vas  subjektive  Gefühl  als  wirtschaftlicher ­
  Faktor  162
Die  veränderte  Reihenfolge  von  Ursache  und
Wirkung.—  Gefühl  contra  Tatsache.  —  Wirtschaftspolitik ­
  und  Gefühl.  —  Marktmeinung.  —  Vas  alte
und  moderne  Geschäftsprinzip.  —  vertrauen  und
Kolonialarbeit.  —  Das  vertrauen  als  Krisenüberwinder. ­
  —  Die  Wirkung  der  Krediterschütterung  auf
Bodenpreise,  als  der  empfindlichsten  Stelle.  —  Einfluß ­
  von  Geschmack  und  Mode  auf  die  Grundrente.
8.  Kapitel.  Schlußfolgerungen  178
Scheidung  von  nationaler  und  internationaler
Wirtschaftspolitik.  —  Der  standard  of  life.  —  Reichtum ­
  eines  Volkes  ein  Zustand  und  keine  Sache.  —
            
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