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III ;
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Schlußfolgerungen
geben, too man das Glück eines Volkes am besten gesichert
hielt, wenn alle anderen arm, schwach und
elend waren. Das Umgekehrte ist der $alí ! Je besser
die Verhältnisse unserer Nachbarn, je reicher sie sind,
desto besser wird es auch uns ergehen.
Über die Bedeutung des internationalen Tausches
von Sachgütern gegen Rechte möge genügen, was
wir in Kapitel 5 C gesagt haben. Die einzige Schlußfolgerung
daraus ist die, daß die von gesunder Selbstsucht
geleitete Wirtschaftspolitik eines jeden Volkes dahin
streben muß, möglichst viele solcher Rechte einzutauschen,
aber keine zu vergeben. —
Run zu den Schlußfolgerungen, die sich aus unseren
Leitsätzen für die Güterverteilung innerhalb
eines Wirtschaftsgebietes ergeben.
ļ)ier lautet die Fragestellung:
1. wie kommt der einzelne in seinem Volke zu
immer steigendem Wohlstände und höherer Lebensführung,
und
2. welches find die Vorbedingungen dafür, daß
ihm bei der bestehenden Arbeitsteilung aus dem
Gesamtarbeitsertrage der Ration derjenige ñnteil
werde, der seiner Arbeitsleistung entspricht?
Für den ersteren Fall müssen wir die Arbeit als
einzige legitime Quelle ansehen, wenn sie es auch,
wie wir gesehen haben, nicht immer ist, Arbeit in jeder
ñrt und Form- und die Vorbedingung zum zweiten
ist das Recht auf den vollen Arbeitsertrag. Tng verknüpft
hiermit ist das Recht auf Arbeit - ihm scheinbar
entgegen aber steht das Recht auf Existenz, das