Full text : Antike Wirtschaftsgeschichte

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Ñus  Natur  und  Geisteswett.
Jeder  Land  geheftet  Kl.  1.—,  in  Leinwand  gebunden  IR.  1.25.

«Etne  zusammenfassende  Übersicht  der  Entwicklung  des  Handels  führt  von  dem  Altertum  an
über  das  Mittelalter,  in  dem  Konstantinopel,  feit  den  llreuzzügen  Italien  und  Deutschland
den  Weltverkehr  beherrschen,  zur  Neuzeit,  die  mit  der  Auffindung  des  Seewegs  nach  Indien
und  der  Entdeckung  Amerikas  beginnt  und  bis  zur  Gegenwart,  in  der  auch  der  deutsche
Kaufmann  nach  dem  alten  lfansawort  „Mein  Feld  ist  die  Welt"  den  ganzen  Erdball  erobert.
Handel  s.  a.  Altertum  ;  Amerika  ;  Konsumgenossenschaft,-  Weltwirtschaft:
Wirtschaftsgeschichte.
Handfertigkeit  s.  Knabenhandarbeit.
Handwerk.  Das  deutsche  Handwerk  in  seiner  kulturgeschichtlichen  Entwicklung.
  von  Direktor  Dr.  Eduard  Gito.  3.  Auflage.  Mit  27  Abbildungen
auf  8  Tafeln.  (Nr.  14.)
Line  Darstellung  der  Entwicklung  des  deutschen  lsandwerks  bis  in  die  neueste  Zeit,  der  großen
Umwälzung  aller  wirtschaftlichen  Verhältnisse  im  Zeitalter  der  Eisenbahnen  und  Dampfmaschinen ­
  und  der  lfandwerkerbewegungen  des  19.  Jahrhunderts  wie  des  älteren  lfandwerkslebens,
  seiner  Sitten,  Bräuche  und  Dichtung.
Das  deutsche  Haus  und  sein  Hausrat,  von  Professor  Dr.  Ruó  oís
Meringer.  Mit  106  Abbildungen.  (Rr.  116.)
Das  Such  will  das  Interesse  an  dem  deutschen  Haus,  wie  es  geworden  ist,  fördern:  mit  zahlreichen
künstlerischen  Illustrationen  ausgestattet,  behandelt  es  nach  dem  „Herdhaus"  das  oberdeutsche
Haus,  führt  dann  anschaulich  die  Einrichtung  „der  für  dieses  charakteristischen  Stube,  den  Gfen,
den  Tisch,  das  Lßgerät  vor  und  gibt  einen  Überblick  über  die  Herkunft  von  Haus  und  Hausrat.
Kulturgeschichte  des  deutschen  Bauernhauses,  von  Regierungsbaumeister ­
  a.  D.  Christian  Rand.  Mit  70  Abbildungen.  (Rr.  121.)
Der  Verfasser  führt  den  Leser  in  das  Haus  des  germanischen  Landwirtes  und  zeigt  dessen
Entwicklung,  wendet  sich  dann  dem  Hause  der  skandinavischen  Bauern  zu,  um  hierauf  die
Entwicklung  des  deutschen  Bauernhauses  während  des  Mittelalters  darzustellen  und  mit  einer
Schilderung  der  heutigen  Form  des  deutschen  Bauernhauses  zu  schließen.
s.  a.  Baukunst;  Gartenkunst;  Kunst;  Städtewesen.
Haushalt.  Die  Raturwissenschaften  im  Haushalt,  von  Dr.  Johannes
Bongardt.  In  2  Bänden.  Mit  zahlreichen  Abbildungen.  (Rr.  125.  126.)
I.  Teil:  wie  sorgt  die  Hausfrau  für  die  Gesundheit  der  Familie?
II.  Teil:  wie  sorgt  die  Hausfrau  für  gute  Nahrung?
Selbst  gebildete  Hausfrauen  können  sich  fragen  nicht  beantworten  wie  die,  weshalb  sie  z.  B.
kondensierte  Milch  auch  in  der  heißen  Zeit  in  offenen  Gefäßen  aufbewahren  können,  weshalb
sie  hartem  Wasser  Soda  zusetzen,  weshalb  Gbst  im  kupfernen  Kessel  nicht  erkalten  soll.  Da
soll  hier  an  der  Hand  einfacher  Beispiele,  unterstützt  durch  Experimente  und  Abbildungen,
das  naturwissenschaftliche  Denken  der  Leserinnen  so  geschult  werden,  daß  sie  befähigt  werden,
auch  solche  Fragen  selbst  zu  beantworten,  die  das  Buch  unberücksichtigt  läßt.
Chemie  in  Küche  und  Haus,  von  Professor  Dr.  Gustav  Abel.  Mit
Abbildungen  und  einer  mehrfarbigen  Doppeltafel.  (Rr.  76.)
Das  Bändchen  will  Gelegenheit  bieten,  die  in  Küche  und  Haus  täglich  sich  vollziehenden
chemischen  und  physikalischen  Prozesse  richtig  zu  beobachten  und  nutzbringend  zu  verwerten.
So  werden  Heizung  und  Beleuchtung,  vor  allem  aber  die  Ernährung  erörtert,  werden  tierische
und  pflanzliche  Nahrungsmittel,  Genußmittel  und  Getränke  behandelt.
s.  a.  Batterien;  Heizung  (und  Lüftung);  Kaffee.
Haustiere.  Die  Stammesgeschichte  unserer  Haustiere,  von  Professor  Dr.
Tari  Keller.  Mit  28  Abbildungen.  (Rr.  252.)
Um  über  den  Werdegang  unserer  tierischen  Hausgenossen  aufzuklären,  wird  nach  einem  geschichtlichen ­
  Überblick  über  die  Wandlungen  der  Haustierforschung  seit  Linné  an  der  Hand
der  prähistorischen  Forschung  nachgewiesen,  wie  schon  zur  neolithischen  Seit  der  Haustiererwerb
  mit  solchem  Erfolg  einsetzte,  daß  der  späteren  historischen  Zeit  nur  noch  eine  bescheidene ­
  Nachlese  übrigblieb,  wie  dafür  die  gehobene  Kultur  die  Nassen  stark  umgebildet
hat:  sodann  werden  für  die  älteren  und  jüngeren  Haustiere,  Hunde  und  Katzen,  Pferde  und
Esel,  Kinder,  Ziegen  und  Schafe,  Schweine  und  Kaninchen,  wie  Hühner  und  Tauben  im  einzelnen ­
  die  Stammformen  und  die  Bildungsformen  aufgesucht  sowie  die  Verbreitung  der
Nassen  klargelegt.
            
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