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Vervollkommnung ihrer Spezialprodukte: Dynamos, Motoren.
Transformatoren, Ingangsetzungs- und Sicherheitsapparate
verwenden kann, musste in früheren Jahren
sämtliche Nebenapparate selbst konstruieren, während
ihre Konkurrenten beim Beginn ihres Betriebes bereits
Spezialfabriken im In- und Ausland zu ihrer Disposition
vorfanden. Nach und nach mussten aber die Nebenlabrikationen
— in der Regel mit Verlust - aufgegeben
werden, weil darin mit den Spezialfabriken ein Wettbewerb
nicht mehr möglich war. Der Zersplitterung
ihrer Kräfte ist zum Teil die Schuld an den grossen
Verlusten, welche die Gesellschaft in dem Krisenjahr
1902 erlitten hat, zuzuschreiben. Die Firma hat sich auch
nach Lyon ausgedehnt. Ihre Hauptabsatzgebiete bilden
die Schweiz, Deutschland, Frankreich und Spanien.
Nachstehende Tabelle — zum Teil der Schweizer
Handelszeitung 1903 No. 141 entnommen — gibt für die
vorerwähnten 3 Grossfirmen die wichtigsten Zahlen
nochmals zum besseren Vergleich in gedrängter Form
wieder.
Die Versorgung des Weltmarktes mit elektrotechnischen
Produkten, soweit die Schweiz daran beteiligt
'st, liegt fast ausschliesslich in den Händen dieser
d firmen. Allein ungefähr die Hälfte des gesamten
schweizerischen Exports an elektrischen Maschinen entstammte
in den letzten Jahren der Akt.-Ges. Biown,
Boveri & Co. Die nachfolgenden 2 Firmen haben heute
nui noeh untergeordnete Bedeutung.
d. Oompagnie de l’industrie elecfrique et mechanigue.
Die Compagnie de l’industrie ülectrique et mechanique
in Genl baut ihre Maschinen nach dem bewährten