wir selbst an Nord- und Südhalbkugel, entfallen auf erstere
40% Land und auf letztere 19% Land, einschließlich der Antarktis
(Abb. 2). Lediglich in den nördlichen Breiten von 40 bis 70° über-
wiegt die Kontinentalmasse.
Die nordsüdliche An-
ordnung der Festlän-
der, das Anlehnen der
Kontinente mit breiter
Schulter an das arkti-
sche Mittelmeer und die
auffällige südliche Zu-
spitzung der kontinen:
talen Endländer be-
dingen die Gestalt der
Meere. Der breite und
von den Kontinenten
kreisförmig umrandete
Große oder Pazi-
fische Ozean be-
deckt als größtes Welt-
meer mehr als ein Drit-
tel (180 Mill. qkm) der
gesamten Erdober-
fläche (510 Mill. qkm),
der schlanke, s-förmig
gekrümmte Atlanti-
sche Ozean rund die Hälfte des Großen Ozeans und
der auf die Südhalbkugel verschobene Indische Ozean
zwei Fünftel des Großen Ozeans oder drei Viertel des
Atlantischen Ozeans (Abb. 3). Rechnen wir die Nebenmeere ab,
verändern sich etwas die Größenzahlen, am wenigsten beim In-
dischen, am meisten beim Atlantischen Ozean (Abb. 4). Jener
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