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ermöglichtes relatives Überwiegen der durchschnittlichen
Arbeitsleistung des einzelnen, sondern zugleich ein Beweis
dafür, daß ein großer Teil der landwirtschaftlichen Er
zeugung jeder Art in den Vereinigten Staaten auf Ausfuhr
unbedingt angewiesen, zur Ausfuhr durchaus gezwungen ist.
Fünf Prozent der Erdbevölkerung können nicht 23 Proz.
der landwirtschaftlichen Erzeugung aufbrauchen. Da ein
Anhäufen der gewonnenen Erzeugnisse nur in engen
Grenzen möglich ist, so ist die Ausfuhr gewissermaßen
eine Naturnotwendigkeit.
Der auf den einzelnen Arbeiter entfallende Anteil an der
Schaffung von Mehrwerten ist anscheinend in den Vereinigten
Staaten erheblich größer als in den anderen Staaten, in Frank
reich und Deutschland. Es bedarf eben das rein kalkulatorische
Ergebnis, das von amerikanischen Statistikern auf 900, 580
und 510 $ jährlich für den landwirtschaftlichen Arbeiter in
den Vereinigten Staaten bezw. in Frankreich und Deutsch
land errechnet wird, einer den wirtschaftlichen Unterschied
abschwächenden Korrektur. Bringt man nämlich die Auf
wendungen für die Anschaffung, Abnutzung und Instandhaltung
desauchfürdieamerikanischeLandwirtschaft inhöchstemMaße
ausgestalteten Maschinenwesens und ferner der Elektrizität
überall da, wo Wasserkräfte vorhanden sind, wie billig, in
Abzug, so erscheint der wirklich erarbeitete Mehrwert in
den Vereinigten Staaten in einem wesentlich geringeren Ab
stand von dem in Frankreich und Deutschland durch
den einzelnen Arbeiter durchschnittlich geschaffenen Wert.
Ein zu beachtender Unterschied wird allemal bestehen
bleiben, zumal der in den Vereinigten Staaten mögliche
extensive Betrieb auf den größeren Flächen eines jung
fräulichen oder doch selbst bei Raubbau auf Jahre hinaus
ertragreichen Bodens sich in Europas alten Kulturländern
vielfach völlig verbietet. Der Farmer in den Vereinigten