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an die Richtigkeit ihrer häufigen Tatarenmeldungen zu
erschüttern vermag. Ein gegenseitiges Eingehen auf die
Eigenheit des andern — wobei weder die Amerikaner
noch die Deutschen ihrer nationalen Würde etwas zu vergeben
brauchen — ist durchaus notwendig. Dann werden
hüben wie drüben Unschicklichkeiten vermieden werden,
deren schädliche Folgen sich für die Gesamtheit der Beziehungen
fühlbar machen müssen.
Zur Ungezogenheit in der Presse einem fremden Staat
gegenüber gehört weder Mut noch Wissen, wohl aber ein
gut Teil Gewissenlosigkeit. Wenigstens bei uns. Denn bei
uns darf die Erkenntnis als Gemeingut angesehen werden,
daß, mit dem Fürsten Bismarck zu reden, am letzten Ende
jeder Staat die Fensterscheiben bezahlen muß, die seine
Presse eingeschlagen hat.