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ist. Dieselbe Holle s])ielen in der llaiis-
lialtiino- die Koeliiiesehirre und verseliiedene andere
(ieräthe, da es z. H. selnvieri^' wäre, in einem Zinnner-
oten das Fener mit allzu ^erin^en llrennstotfmen^en
in (Üan{i,- zu erhalten oder aiieli allzu {»-rosse Mengen
in der {*-e{»:el)enen Zeit zu verhrennen.
Aueh wenn die Festhaltnn»- einer bestimmten Be
triebs- und Lebensweise niebt an soleben teebniseben
Hindernissen sebeitert, werden sieb doeb wieder andere
Sebwieri{»-keiten fnblbar maeben. Der Unternehmer,
der selbst pbysiseb tbäti»* ist, kann seine Leistunj»-
niebt über die Grenze der Ersebö])fiin<»- stei«»-ern.
während er, wenn er den Betrieb nur nberwaebt und
leitet, aiieb mit dem {»rossten Anf{j,ebot an Milbe und
Fner{»ie die Leistung- seiner auf fixen I^obn an^e-
wiesenen Arbeiter niebt erbeblieb über das {fewobnte
Mass zu stei{z,-ern vermö{»-en wird; endlieb wird es ihm
aiieb l)ei den Aeeordarbeitern niebt {»•elin{»en, deren
Leistun»»- über die Grenze ihrer Frmüdnn{( hinaus zu
vermehren. Es ist also bierdureb für die Vermehrung
(1er Bro(lnktmen{»e und somit aneb für den Verbraueb
jedes Froduktionserfordernisses eine unübersebreitbare,
obere Grenze {»esetzt. Niebt minder wird es dem
Unternebmer schwer werden, viel weni{»er als die
{2,ewohnte Meii{i;e berzustellen, solan{^-e er dennoeb
bartnäeki{»- an der unveränderten Arbeitsdauer, Ein-
riebtun{>- und Arbeiterzabl festbalten wollte. Zunäebst
wird sieb die Unzufriedenheit der Aeeordarbeiter {»el-
tend maeben, welche bei einer rednzirten Arbeitsmen{fe
niebt bestehen können. Aber auch die Ta{»löbner