Full text : Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

3.  DER  INTERVALUTARISCHE  KURS.

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fast  alle  einen  selbständigen  Wechselkurs  auf-;
  3n  neu  eroberten  Ländern  kamen  nur  noch  andere
s”|rinzen  hinzu.
v'm  fiel  dies  am  meisten  auf.  Dort  hatten  die  Ein-A
  ine  besondere  Scheu  vor  den  französischen  Staatsi:
  t  überwunden  werden  konnte.  Hartgeld  blieb  die
1  trwiegende  Geldart.  Hierauf  wurde  irrtümlicheri;
  Belgiern  das  geringe  Schwanken  ihres  Wechseleführt
  und  nicht  auf  die  fortbestehenden  Handels.
i :  nd  den  ungleich  günstigeren  Stand  ihrer  ganzen
||.
ßregel  des  Konvents,  die  Anfang  1793  anzuweuden
■;  3,  hatte  nicht  den  gewünschten  Erfolg;  vielmehr
c:  Zeit  der  Wechselkurs  weiter.  Infolgedessen  ent-:
 -‘T  Staat  zur  Anwendung  von  andern  Mitteln,  von
a J-  gen,  deren  Inhalt  der  gleiche  war,  wie  der  der
1  ntierten  Strafdekrete.  Auch  sie  konnten  nur  eine
fkung  auf  den  Wechselkurs  ausüben.
:■  hselkurs  und  demgemäß  das  positive  Agio  der
wankte  je  nach  der  augenblicklichen  Konjunktur
unter  sich  im  allgemeinen  wenig  in  Beziehung
i:  :sehaftsprovinzen.  Infolge  des  höheren  Agios  in
f:  iden  wurde  dort  das  Metallgeld  rascher  exportiert
d  schneller  aus  dem  Zahlungsverkehr.  Dieser
ij;  ü  den  Quantitätstheoretikern  den  Eindruck  hervor,
jdge  der  Masse  der  Assignaten  —  denn  anderes
A  1  den  meisten  französischen  Provinzen  jetzt  nicht
i;  jssignatenkurs“  verschlechterte.  So  kam  man  auf
j:  Big  unverständlichen  Massen  Verteilung  desPapieri;
  b  Frankreichs  Grenzen.
i:  h  sind  wir  eine  Erklärung  schuldig,  wie  das  Be-W'esonderen
  Kurses  der  mandats  territoriaux  zu
I-  t-  Daß  diese  Staatsnoten,  die  anscheinend  nur
p  den  Assignaten  unterschieden,  einen  besonderen
F  mten,  scheint  unserer  Ansicht  zu  widersprechen.
f:,,
-■  'vesen  Frankreichs.  ”
S:
8
            
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