Full text : Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege

Inhaltsverzeichnis.  XI
Seite
2.  Börsenschluß  am  29.  Juli  1914  und  Wiedereröffnung  am  7.  Dezember ­
  1914  89—91
3.  Das  Börsenmoratorium  91—99
a)  Organisation  der  Börse  92—-94
b)  Der  Aufschub  der  Ultimoengagements  und  seine  Bedeutung  94—95
c)  Das  Abkommen  der  Wechselmakler  mit  der  Notenbank  zum
Abbau  der  Reportverbindlichkeiten  95—96
d)  Versuch  des  freien  Marktes  einen  Abbau  seiner  Verbindlichkeiten ­
  mit  Hilfe  der  Notenbank  96—97
e)  Liquidation  der  Ultimoengagements  durch  Dekret  vom
15.  September  1915  97—99
4.  Die  Pariser  Börse  im  Verlauf  der  weiteren  Kriegsmonate  und
ihr  Kampf  gegen  das  Deutschtum  99—102
Die  Kreditinstitute.  102—147
I.  Credit  Foncier  de  France  X02—106
1.  Organisation  und  Geschäftstätigkeit  102
2.  Die  Geschäftstätigkeit  in  den  Jahren  1914  und  1915  .  .  .  .  102—105
3.  Einwirkungen  des  Krieges,  insbesondere  des  Mietsmoratoriums
auf  die  Bank  106
II.  Credit  Mobilier  Banken  xo6—in
1.  Ihre  Organisation  und  Geschäftstätigkeit  106—107
2.  Stellung  zur  Politik  107—108
3.  Einflüsse  des  Krieges  auf  ihre  Lage  108—110
4.  Neue  Arbeitswege  110—111
III.  Die  Depositenbanken  111—147
1.  Die  Entwicklung  und  Geschäftsrichtung  vor  dem  Kriege  .  .  in—1x3
2.  Berechnungen  des  Wertpapierbesitzes  113—115
3.  Frankreich  der  Kapitalgeber  der  Welt  1x5—122
a)  Die  Ursachen  für  die  geringen  Verwendungsmöglichkeiten
der  Kapitalien  in  Frankreich  115—119
b)  Die  Verknüpfung  politischer  Ziele  bei  den  Auslandsemissionen ­
  119—120
d)  Die  „Politique  Financierc"  120—122
4.  Die  Banken  im  Kriege  122—133
a)  Ansturm  gegen  die  Societe  Generale  122—123
b)  Liquiditätsbild  bei  Ausbruch  des  Krieges  123—124
c)  Der  Ansturm  der  Depositengläubiger  124—-125
d)  Das  Moratorium  für  die  Bardepots  125—129
a 1 )  Die  Bestimmungen  des  Moratoriums  im  einzelnen  .  .  125—127
b 1 )  Allmählicher  Abbau  126—127
c 1 )  Moratorium  und  Sparkassenklausel  127—128
d 1 )  Aushilfsvorschläge  128—129
e)  Ungenügende  bankmäßige  Arbeit  von  der  Mehrzahl  der
Kreditinstitute  130—134
a 1 )  Nichtdurchführung  der  wichtigsten  bankmäßigen  Operationen ­
  130—132
b 1 )  Der  Finanzminister  weist  auf  staatliche  Reformen  hin  132—133
5.  Teilnahme  an  den  bankwirtschaftlichen  Aufgaben  seit  1915  und
Wirkung  auf  ihren  Status  134— l4I
a)  Die  Privatbanken  im  Dienste  des  Schatzamtes  134  133
b)  Im  Dienste  der  Privaten  133  135
c)  Veränderungen  in  ihren  Positionen  auf  der  Passiv-  und
Aktivseite  3  136—140
d)  Gewinnergebnisse  x^ 0  X41
6.  Kapitalsaufnahmen  im  Auslande  x 4 x  j 45
7-  Richtlinien  für  die  zukünftige  Geschäftstätigkeit  x 4 g  147
            
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