Full text : Die Nationalökonomie in Frankreich

Vili

Inhaltsverzeichnis.

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Académie  des  Sciences  morales  et  politiques  63.  —  Ecole  libre  des
Sciences  politiques  64.  —  Staatliche  Lehrstühle  im  Besitz  der  liberalen ­
  Schule  66.  —  Periodica  68.
B.  Die  verschiedenen  Gruppen  innerhalb  der  liberalen  Schule  .  .  71
1.  Kapitel.  Die  Gruppe  der  Unentwegten  72
G.  de  Molinari  72.  —  Die  Nationalökonomie  im  Gewände  der  evolutionistischen
  Soziologie  Spencers;  die  Gesetze  der  Kraftersparnis
und  der  Konkurrenz  73.  —  Die  Entwicklung  beginnt  mit  dem  Krieg
75.  —  Der  Krieg  wird  durch  die  wirtschaftliche  Konkurrenz  nach
und  nach  ausgeschaltet  77.  —  Das  Schutzzollsystem;  dessen  Ablösung ­
  durch  einen  Zustand  internationaler  Interessensolidarität  79.  —
Gesetz  der  Progression  der  Werte  82.  —  Kapital  und  Arbeit;  die
Produktion  des  Menschen  82.  —  Das  Gesetz  der  Äquivalenz  der  Gewinne ­
  zwischen  den  Produktionszweigen  und  der  Gewinnanteile  einer
jeden  Kapital  art  innerhalb  eines  jeden  Produktionszweiges  85.  —  Molinaris ­
  Wirtschaftspolitik:  Freihandel,  Versicherung  gegen  den  Krieg,
Vereinfachung  des  Staates,  Vereinheitlichung  der  Märkte  und  Mobilisierung ­
  der  Arbeit,  Handel  in  Arbeit  und  Arbeitsbörsen,  self  government ­
  und  sweckmäßige  Bevormundung  87.  —  Kritik  94.  —  Frédéric
Passi/,  der  Friedensapostel  96.  —  Fres  Guyot  98.  —  Seine  volkswirtschaftlichen ­
  Naturgesetze  99.  —  Seine  subjektive  Wertlehre  100.
2.  Kapitel.  Die  Gruppe  der  Geschäftsmänner  103
Paid  Leroy-Beaulieu  103.  —  Seine  Methode  ;  induktive  Fundamentierung ­
  der  Volkswirtschaftslehre  104.  —  Die  permanenten  und  universellen ­
  Naturgesetze  der  Volkswirtschaft  106.  —  Der  Freihandel  nicht
grundlegendes  Dogma,  sondern  Frage  praktischer  Zweckmäßigkeit;
Berücksichtigung  nationalwirtschaftlicher  und  allgemein  politischer
Erwägungen  in  der  Wirtschaftspolitik  108.  —  Die  Wertlehre  levons'
und  der  Oesterreich  er  109.  —  Das  Gesetz  der  Substitution  110.  —
Die  drei  Haupttendenzen  der  heutigen  Wirtschaftsepoche:  Sinken  des
Zinsfußes  111;  Kolonisierung  114:  Erweiterung  der  Befugnisse  des
Staates  115.  —  Kritik  115.  —  A.  Neymarck  117.  —  A.  Rafsalovich  118.
—  R.  G.  Lévy  119.  —  E.  d'Eichthal  119.  —  Die  Voraussicht  und  Vor  -
bedachtsamkeit  im  Wirtschaftsleben  120.  —  Die  Nationalökonomie,
ein  Produktionsproblem,  nicht  ein  solches  der  Verteilung  121.  —  Die
soziale  Solidarität  122.  —  Ch.  Gomel.  Die  Finanzgeschichte  des  Revolutionszeitalters ­
  125.
3.  Kapitel.  Die  Gruppe  der  Verwaltungsbeamten.  .  .  .  126
A.  de  Foville,  Statistiker  127.  —  R.  Stourm.  Dessen  finanzwissenschaftliche ­
  Werke.  Vergleich  mit  Ch.  Gomel  128.
4.  Kapitel.  Die  Gruppe  der  Historiker  130
P.  E.  Levasseur  130.  —  Die  Bedeutung  der  historischen  Methode  für
die  Nationalökonomie  132.  —  Die  Pflicht  des  Historikers,  aus  seinen
geschichtlichen  Erkenntnissen  eine  Doktrin  fürs  praktische  Leben  zu
            
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