Object: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Dreiundzwanzigstes Kapitel. 
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individuellen Elemente, und die technische Umwälzung des Zusatz- 
kapitals von technischer. Umwälzung des Originalkapitals begleitet 
ind. Mit dem Fortgang der Akkumulation wandelt sich also das 
Verhältnis von konstantem zu variablem Kapital, wenn ursprünglich 
L:1, in 2:1, 83:1, 4:1, 5:1, 7:1 usw., so daß, wie das Kapital 
wächst, statt '/, seines Gesamtwertes später nur 2, 1, Ya Ye 
', usw. in Arbeitskraft, dagegen Ms Mas Mes Her Ta usw. in Pro- 
luktionsmittel umgesetzt werden. Da die Nachfrage nach Arbeit 
licht durch den Umfang des Gesamtkapitals, sondern durch den 
seines variablen Bestandteiles bestimmt ist, fällt sie also immer mehr 
nit dem Wachstum des Gesamtkapitals, statt, wie vorhin unterstellt, 
verhältnismäßig mit ihm zu wachsen. Sie fällt relativ zur Größe des 
Gesamtkapitals und in beschleunigter Progression mit dem Wachs- 
hım dieser Größe. 
Mit dem Wachstum des Gesamtkapitals wächst zwar auch sein 
variabler Bestandteil, oder die ihm einverleibte Arbeitskraft, aber 
in beständig abnehmender Proportion. Die Zwischenpausen, worin 
lie Akkumulation als bloße Erweiterung der Produktion auf ge- 
Sebener technischer Grundlage wirkt, verkürzen sich. Nicht nur 
Wird eine in wachsender Progression beschleunigte Akkumulation 
des Gesamtkapitals erheischt, um eine zusätzliche Arbeiterzahl von 
Segebener Größe aufzusaugen oder selbst, wegen der beständigen 
Metamorphose des alten Kapitals, die bereits funktionierende zu be- 
Schäftigen. Ihrerseits schlägt diese wachsende Akkumulation und 
Zentralisation selbst wieder um in eine Quelle neuer Wechsel der 
Zusammensetzung des Kapitals oder abermalig beschleunigter Ab- 
lahme seines variablen Bestandteiles, verglichen mit dem kon. 
Stanten. Diese mit dem Wachstum des Gesamtkapitals beschleunigte 
Und rascher als sein eigenes Wachstum beschleunigte relative Ab- 
lahme seines variablen Bestandteiles scheint auf der andern Seite 
üngekehrt stets rascheres absolutes Wachstum der Arbeiterbevölke- 
!üng als das des variablen Kapitals oder ihrer Beschäftigungsmittel. 
Die kapitalistische Akkumulation produziert vielmehr, und zwar im 
Verhältnis zu ihrer Energie und ihrem Umfang, beständig eine 
‘lative, das heißt für die mittleren Verwertungsbedürfnisse des 
Kapitals überschüssige, daher überflüssige oder Ueberbevölkerung 
“ün Arbeitern. 
Das gesellschaftliche Gesamtkapital betrachtet, ruft die Be- 
Vegung seiner Akkumulation bald periodischen Wechsel hervor, bald 
prteilen sich ihre Momente gleichzeitig über die verschiedenen 
‚.°duktionssphären. In einigen Sphären findet Wechsel in der Zu- 
Gnmensetzung des Kapitals statt ohne Wachstum seiner absoluten 
wie, infolge bloßer Zentralisation; in andern ist das absolute 
gchstum des Kapitals mit absoluter Abnahme seines variablen 
in randteiles oder der von ihm absorbierten Arbeitskraft verbunden; 
S ändern wächst das Kapital bald auf seiner gegebenen technischen 
Tundlage fort und zieht zuschüssige Arbeitskraft im. Verhältnis
	        
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