Full text : Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Der  Stoff  der  Sozialwissenschaft,  II.

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Für  unser  Denken  in  diesem  Falle  bezieht  sich  „Dieser“  und
„Dieses“  noch  keineswegs  auf  „Leser“  und  „Zeilen.  le  e  z  eren
sind  vielmehr  Formungen  abschließender  Natur  die  schon  zum
Besten  des  sprachlichen  Ausdrucks  erfolgen,  die  aber  dem  vorausgehenden ­
  Umsatz  des  Anschaulichen  in  Begriffliches  noch  entbehrfich
  sind.  Es  berufen  sich  „Dieser“  und  „Dxeses“  unmttemar  au
das  Anschauliche  des  Erlebnisses,  und  so  auch  nur  auf  die  Erlebth  t
dessen  was  hinterher  zu  „Leser“  und  „Zeilen  gef° rm *  wird,  bei
der  Finalisierung  der  Aussage.  Vollziehbar  jedoc  wir
schon  dadurch,  daß  man  jenes  Anschauliche  nur  s °  ,.  in  das
es  seine  Einflechtung  in  das  primär  Geformte  mi  s  Dieses «  a i s
„lesen“.  Dem  „lesen“  ist  „Dieser“  einfaclh  als  Subj*
Objekt,  oder  wie  es  früher  ausgedrückt  worden  ist,  als  ” L "  ende  j
„Gelesenes“  eingeflochten.  Von  dieser  z ^ es P a ^ l |“  e “  das ’ nächst e
als  Subjekt,  dann  wieder  als  Obje  ,  ,  w i r  dem
Kapitel:  von  den  noetischen  Kategorien.  ier  n
ganzen  Sachverhalt  bloß  die  Lehre,  daß  man  bei  der  Such e  nach  d^
anschaulichen  Elementen  dieser  Aussage  A  jeden  a  s  an
der  Formung  lesen“  gewiesen  ist.  Denn  alles,  was  die  Ausgestaltung ­
  der  Begriffe  „Leser“  und  „Zeilen“  betrifft  hat  nur  mit  er
Formungsweise  des  noetischen  Denkens,  nicht  aber  mit  den
generellen  Grundlagen  jener  Objektivation  zu  tun,  die  wir  als  das
noetische  Denken  studieren.  ,  ,  R i-  i.
Dem  „lesen“  gaben  wir  die  noetische  Deutung:  „Durch  den  Bhdt
von  dem  Kenntnis  erhalten,  was  im  Wege  vereinbarter  Zeichen  zu
Mitteilung  gelang,“.  Man  sieht,  die  Formung  is,  bererts^ne  sehr  ver.
wickelte.  Nicht  schlechthin  um  ein  „Kenntnis  er  a  en  ,
eines  „durch  den  Blick“  handelt  es  sich;  Kenntnis  «1  «»•
etwas  „Mitgeteiltem“,  welch  letzteres  erst  noch  dahin  determ  ^
scheint,  daß  die  Mitteilung  „im  Wege  von  Zeit  en  ,  “  ”  die
einbarter  Zeichen“  erfolgt.  Nun  fVcht'an”  merken,  daß  sie’  der
hier  zu  „lesen“  verflochten  sind,  le  Allerdings  die
Phänomenologischen  Denkweise  fremd  seien,  ^mgs.jhe
Psychologische  Aussage  C  zum  Beispiel,  spricht  von  „  g
nicht  anders,  als  jene  noetische  Deutung  etwa  von  i,m>«*len  ,  .ver
einbaren“,  bafUr  is,  auch  dieses  „begleiten“  in  C  nur  ein  Sprach
el  e  1  c  h  n  is;  sofern  wir  Oberhaupt  phänomenologisch  denken
es  den  „Vorstellungen“  doch  nicht  ernsthaft  ansmnen,  daßi  »e  diei  „WM.
nehmungen“  buchstäblich  „begleiten“;  das  nämlich  sagen,  ihne
»bei  de,  Bewegung  einverständlich  zur  Seit«  bleiben  Es  liegt  also
einfach  so,  daß  auch  dieses  „begleiten“  die  Fremdheit  gegenüber  dem
            
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