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Schluß.
Bei der Auswahl der Aktiengesellschaften nach der die inneren Verhältnisse dieser Unternehmen
nicht berührenden Zulassung ihrer Aktien oder Obligationen zum Handel und zur Notierung an der
Berliner Börse können als Ergebnisse wegen der aus demselben äußerlichen Grunde bedingten
wechselnden Anzahl der Aktiengesellschaften der einzelnen Industrien während des gewählten Zeit
abschnittes sowohl für die einzelnen Jahre, als auch für den Durchschnitt nur'die Prozent- und
Verhältniszahlen berücksichtigt werden. Die absoluten Zahlen sind nur dann als Resultat verwertbar,
wenn die Untersuchung die gesamten Aktiengesellschaften der einzelnen Industrien umfaßt — sie
dienen dann als Maßstab der allgemeinen wirtschaftlichen Bedeutung — oder aber wenn die Unter
suchung sich auf nur eine Gesellschaft oder auf eine im Laufe der Zeit der Untersuchung gleich
bleibende Anzahl von Aktiengesellschaften derselben Industrie beschränkt. In beiden Fällen erhalten
erst die Veränderungen der absoluten Zahlen in den einzelnen Jahren Bedeutung als Kapitalzu- oder
-abfluß, als Vermehrung oder Verminderung der Vermögenbestände. Im Falle der Beschränkung
aut eine Gesellschaft oder auf eine gleichbleibende Anzahl von Gesellschaften derselben Industrie
liegt aber zugleich die Möglichkeit zu einem bedeutend genaueren Einblick in die inneren Verhältnisse
der Unternehmen vor, besonders wenn man bei einer weitergehenden Teilung des Vermögens nach
der Liquidität neben den Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen auch die dem Unternehmen
nicht als Reserven zugute kommenden Teile des Reingewinnes und wenn möglich Umsatz oder
jährliche Produktion in die Untersuchung in geeigneter Weise einbezieht. 1
i) Ein Beispiel einer derart eindringenden Untersuchung ist in dem bereits eingangs erwähnten Buche von
H. Lomnitz, Die systematische Bearbeitung der Veröffentlichungen von Aktiengesellschaften durchgefnhrt.