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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die Materialkosten
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

A^aaMMMK JMHranniMflnK 441 
— 100 — 
z. B. in einem späteren Stadium,der Bearbeitung die Fehlerhaftigkeit 
des Gußstückes heraus, so dürfte es gerechtfertigt sein, die Arbeits 
kosten der Maschinenfabrik den Generalkosten der Eisengießerei 
zuzurechnen, sofern nicht durch die Bearbeitungsweise die Fehl- 
arbe.it entstanden ist. Die Herstellungskosten von (Reserveguß 
stücken — sie können billiger sein als die spätere Erzeugung eines 
Ersatzstückes —- zählen unseres Erachtens zu den allgemeinen Un 
kosten der Produktion, wenn sie keine Verwendung finden. Vorräte 
werden in der Jahresbilanz mit dem Wert des Gußeisens eingestellt, 
wodurch dieser Wert die Unkosten vermindert (Umbuchung: Fäbri- 
kations- oder Materialien-Konto an Betriebsunkosten). Findet das 
Reservestück Verwendung als Ersatzstück, erhöht sich der wirkliche 
Selbstkostenwert der Verkaufsware um die Erzeugungskosten des 
Ersatzstüekes. 
III. Materialverluste entstehen auch durch Fehlarbeit, 
deren Kosten aus Materialwert und Löhnen bestehen. Wer die 
Kosten zu tragen hat und wie sie in der Kalkulationsformel zu be 
rücksichtigen sind, läßt sich nur nach der Lage des einzelnen 
Falles entscheiden. Bei grober Fahrlässigkeit des Arbeiters wird 
dieser seinen Lohn verlieren und den (Materialwert ersetzen. Hat 
der Auftraggeber beispielsweise eine bestimmte Art der Bearbeitung,, 
ein besonderes Material o. ä. vorgeschrieben, was eine Fehlarbeit 
zur Folge hat, so soll der Auftraggeber für deren Kosten belastet 
werden. In einzelnen Betrieben (z. B. in Eisengießereien) tritt die 
Fehlarbeit regelmäßig ein, ihre Kosten können dort von vornherein 
mitkalkuliert werden; am besten sind sie als Generalkosten anzu 
sehen und unter dieser Rubrizierung auf die Gesamtfabrikation zu 
verteilen. , 
Hierher sind auch die Verluste durch , unvermeidlichen Unter 
gang während der Bearbeitung und fertiger Waren zu rechnen, 
wie beispielsweise Ausschuß, der Bruch von Produkten 
in Porzellanwarenfabriken und ähnlichen Betrieben. Der Statistik 
wegen ist eine genaue Kontrolle der erzeugten Waren in den einzelnen 
Stadien der Bearbeitung (z. B. Dreherei, (Gießerei, Malerei, Brennerei) 
bis zur Verpackung notwendig. (Vgl. ein Beispiel unter „Artikel 
aufschlag“.) , 
a) Läßt sich der Ausschuß im eigenen Betrieb als Rohmaterial 
wieder verwenden, so kommen die für „Abfallstoffe“ angegebenen 
Regeln zur Anwendung. Die auf der F'ehlarbeit ruhenden Kosten 
verteuern die Herstellung. Man berücksichtigt sie, wie oben, im 
Selbstkostenpreis der brauchbaren Erzeugnisse durch Division der 
Gesamtkosten durch die Menge der brauchbaren Stücke. In Eisen 
gießereien kann man solche Verluste durch Aufschlag auf 
die Generalkosten berücksichtigen. Beispielsweise sind die
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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