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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die Materialkosten
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

107 
V 
\ 4 
Anwendung: Bei einem Zinnpreis von 51 5 / i fl. in Amsterdam 
kommen 50 kg in Leipzig bei einem Kurs von 168,15 auf $9,312 
zu stehen. ' 1 »; *i 
c) Das Verfahren bei der Berechnung der Tabelle ist das folgende: 
Die berechneten Kalkulationspreise werden in den 4 Ecken der 
Tabelle eingetragen (fett gedruckt). Nunmehr ist der Einfluß der 
Kurssteigerung (wagrechte Reihe) zu ermitteln. Der Unterschied 
zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Deckungskurs beim 
niedrigsten Preis (50,-—) ist: 87,789—86,280 — 1,509. Das Steigen 
der Kurse ist auf 5 Pfg. zu berechnen, somit 171—168 = 3 Mk. 
1,509:60 = 2,515 Pfg., d. h. eine Kurssteigerung um 5 Pfg. ver 
teuert den Warenpreis um 2,515 Pfg. In der gleichen Art sind 
die übrigen Horizontalreihen zu berechnen. 
Schließlich sind die Preissteigerungen (senkrechte Kolonnen) 
zu ermitteln. Der Unterschied der Preise (65—50 = 15 Gulden) 
beim niedrigsten Deckungskurs (168,—) ist gleich: 111,605—86,280 
= 25,325. Diese Preissteigerung soll für 1 / 4 Gulden berechnet 
werden, somit 25,325:60 = 0,42208 *), d. h. der Preissteigerung 
um 1 / i fl. entspricht eine Erhöhung des Gestehungspreises um 
0,42 Mk. Diese Differenz, dem niedrigsten Preis (86,280) 60 mal 
zugeschlagen, liefert schließlich 111,605 Mk. 
Die einfachste Lösung der Berechnung des Einkaufwertes des 
Rohmaterials ist wohl die: man kauft ,,frei in die Fabrik“ oder doch 
,,frei Bahnhof“ des Verbrauchsortes und überwälzt die Berechnung 
der Kosten auf den Verkäufer. Oder man vereinbart mit dem Spediteur 
sogen. „Übernahmepreise“, d. h. feste Kostensätze für eine bestimmte 
Gewichtseinheit (100 oder 1000 kg) und einen bestimmten Trans 
portweg, in denen alle gewöhnlichen Unkosten und die Speditions 
provision enthalten sind (z. B. Transportübernahme von London 
bis Frankfurt 490 Pfg. für 100 kg, ausschl. Zoll und Versicherung 2 )). 
D. Zwei weitere Rechnungsbeispiele sollen die auch für in 
dustrielle Betriebe so wichtige Bezugskalkulation erläutern 3 ). 
*) Eine andere Erklärung für die Ermittelung der Zuschlagsdifferenzen: die 
Preise von 86,280 bis 87,789 bilden eine arithmetische Eeihe von 61 Gliedern. 
Es sind 59 Glieder einzuschalten. Die Interpolationsdifferenz berechnet sich nach 
der Formel: 
a = ^ = n i 60|-86 2 280 = 0,42208. 
TJ + 1 t)U 
J ) Wegen des Materialaufschlages vgl. § 44. 
3 ) Vgl. auch die Einstandskalkulation für eine Erzlieferung im VII. Abschnitt: 
Hüttenbetriebe.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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