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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

134 
zugrunde gelegt: 3571, 7567 (d. i. 4204mal 1,80), 11533, 18 653. 
Auf 41 324 Einheiten entfallen Mk. 6259,21; somit auf Dimensionen 
1: Mk. 540,90, 2: Mk. 1146,17, 3: Mk. 1746,91, 4: Mk. 2825,23. 
Das Lohnbureau stellt für einzelne Arbeiter in einzelnen Lohn 
perioden die auszuzahlenden Löhne fest auf Grund der Zeitkon 
trolle. Die effektiven Löhne des Arbeiters werden durch Abzüge 
verschiedener Art (Versicherungsbeiträge, Lohn Vorschüsse, Straf 
gelder, Miete etc.) verringert (auszuzahlende Löhne). Die Lohn 
berechnungsperioden sind acht- oder vierzehntägig, auch monatlich 
mit wöchentlichen Vorschußzahlungen. Die Lohnauszahlung 
erfolgt einige Tage später, wo es angeht, nicht am Sonnabend. Der 
Unternehmer bleibt also stets für einige Tage Löhne rückständig 
(in den Bilanzen werden diese rückständigen Leistungen als Lohn 
schulden, fälschlich als „Lohnreserven“ bezeichnet). Die Lohn 
beträge, in papierenen Lohnbeuteln mit Abrechnung, in Lohnbüchsen 
oder sonstwie verschlossen, werden vom Arbeiter an der Zentral 
stelle abgeholt oder durch Lohn- bzw. Betriebsbeamte während der 
Arbeitszeit zugestellt. Die Geldbeträge sind sofort und vor den 
Augen des Geldgebenden nachzuzählen. Wichtig ist die Regelung 
der Reklamationsfrist wegen falscher Berechnung der Lohn 
beträge. In einem Betriebe wurde folgendes Verfahren beobachtet: 
Einen Tag vor der Auszahlung werden durch den Werkmeister allen 
Arbeitern Abrechnungszettel zugestellt, die die Summe angeben, die 
er am Auszahlungstag zu erwarten hat. Die Reklamationsfrist ist 
auf einen Tag beschränkt. 
Sonderkosten. 
§ 29. Wir verstehen unter Sonderkosten Ausgaben für besondere 
Leistungen, die der Fabrikant für einen bestimmten Auftrag bewirkt 
oder von anderen bewirken läßt; z. B. in vielen Fällen die aus 
wärtigen Montagekosten, Transportkosten bis zur Ablieferungsstelle, 
Zölle; dann Ausgaben für Vorversuche, Modelle, Herstellung von 
besonderen Werkzeugen oder Arbeitseinrichtungen, kurz Kosten der 
Vorbereitungsarbeiten. Zu den Sonderkosten eines Fabrikates sind 
theoretisch auch die Ausgaben für Probestücke, Entwürfe, die An 
fertigungskosten für besondere Modelle und Werkzeuge zu rechnen, 
soweit sie nur für die betreffende Arbeit notwendig waren und 
fernerhin in der Fabrikation keine Verwendung finden. Im prak 
tischen Geschäftsleben wird allerdings sehr darüber geklagt, daß der 
Besteller die besonderen Unkosten, die die Berücksichtigung seiner 
Sonderwünsche mit sich bringt, ungern oder gar nicht bezahlt. 
Inwieweit solche Sonderausgaben ganz oder teilweise dem Auftrag 
geber angerechnet werden können, entscheiden das Gewohnheits- 
\
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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