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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

163 
i 
Material durchschnittlich für 1,20 Mk., zusammen 13,20 Mk. Unkosten. Aut 
150 qm Heizfläche lassen sich in 24 Stunden 150.20.24 — 72 000 kg Dampf 
13 2 
erzeugen; es kommen also auf 100 kg Dampf ™tsv, = 0,18Mk. Bedienungskosten. 
75- (JÜU 
Sind für eine Anlage diese sieben Faktoren bekannt, so kann man die 
Kosten des Dampfes nach dieser Formel berechnen. Nimmt man für die be 
treffende Formel Mittelwerte an, so erhält man allgemein gültige, annähernde 
Kostenbeträge. Dabei kann man für den Quadratmeter Heizfläche eines Kessels 
bei Steinkohlen k = 2 kg annehmen, d. h. für einen Kessel von 60 qm Heiz 
fläche k = 120 kg, oder, wenn er nur zwölf Stunden lang ungeheizt stand, 
k = 60 kg, bei 3 Stunden k = 15 kg usw. 
Betriebsmaterial, Werkzeuge. 
§ 34. Zu dem Betrieb s-oderHilfs material (vgl. § 14) 
zählt alles Material, welches nicht als Substanz des Fabrikates wieder 
auftritt. Es dient dem Betrieb als Ganzes und nicht als Bestand 
teil des fertigen Produktes. Eine erschöpfende Aufzählung alles 
dessen, was in den einzelnen Betrieben als Hilfsmaterial anzusehen 
ist, ist bei der Mannigfaltigkeit industrieller Tätigkeit nicht möglich. 
Nur einige Beispiele mögen hier angeführt sein. Allgemein gelten 
als Betriebsmaterial: Schmier- und Putzmaterial für Kraft- und 
Arbeitsmaschinen, Brennmaterial für die Heizung. 
In der Maschinenfabrikation: Treibriemen, Bohröl und Seife, 
Schleifmaterial, Hämmer, Feilen, Lacke und Farben, Schmiede 
kohlen u. ä. 
In der Eisengießerei: Formereimaterial (Formsand, Schwärze, 
Stifte), Brennholz, Beizen, Ölfarben u. ä. 
In der chemischen Industrie: Filter, Tonwaren, Glaswaren u. a. 
In der Textilindustrie: Einfettöl, Schützen, Karten, Nadeln, 
Stickseide usw. 
Nach Art des Betriebes sind die Kosten für Betriebsmaterial 
ganz verschieden. 
Der Verbrauch an Betriebsmaterial wird von der Material 
verwaltung auf Grund der Magazinsanweisungen, Materialrückliefe- 
rungsscheine oder ähnlicher Einrichtungen in Materialverbrauchs 
listen periodisch (monatlich oder vierteljährlich), getrennt für jeden 
Unterbetrieb, zusammengestellt. Die Verrechnung erfolgt nach 
Gattung, Menge und Wert der Materialien. Überdies ist der Gesamt 
verbrauch von jedem Material im Laufe einer Rechnungsperiode 
festzustellen, um den Vorrat an Materialien ermitteln zu können, 
andererseits der Kontrolle wegen. 
Die (Verteilung des Verbrauches ergibt, sich aus seiner 
Zusammenstellung. Sind in einer Betriebsabteilung mehrere Unter 
betriebe vorhanden, so ist die Verteilung nach genauen Aufzeich 
nungen für jede Verbrauchsstelle, sonst nach der Größe des Ver 
brauches empirisch durchzuführen. 
11*
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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