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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Einleitung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

13 
die Schuldzinsen nicht zu den Selbstkosten zählen. Von zwei unter 
sonst gleichen Produktions- und Absatzbedingungen arbeitenden 
Unternehmungen wird die eine, die mit eigenem Kapital wirtschaftet, 
einen höheren Geschäftsgewinn erzielen als die andere, die über 
schuldet ist oder mit erheblichem fremden Kapital arbeitet. Richtig 
ist in dieser Anschauung, daß im letzten Fall nicht die Erzeu- 
g u n g s kosten bei gleichen Verkaufspreisen die Entstehung eine's 
größeren Reingewinns hindern. Eine Unternehmung dieser Finanz 
lage muß eben mit höheren Se 1 bstkosten rechnen; die Spannung 
zwischen Selbstkosten und Verkaufspreis ist gering. 
4. Ein Beispiel für die Berechnung der Zinsenverluste während 
der Produktion. Der Verkaufspreis einer Maschinenanlage wäre 
45 000 Mk. Zahlungsbedingungen: ein Drittel bei der Bestellung, 
ein Drittel nach der Ablieferung und Abnahme, ein Drittel des Kauf 
preises drei Monate später. Das Material für diesen Auftrag wird 
Ziel drei Monate gekauft, die Herstellung dauert gleichfalls drei 
Monate, Montage, Probelauf usw. bis zur Ablieferung einen Monat. 
Berechnen wir auf Grund dieser Angaben die Zinsenverluste und die 
Zinseneinnahmen des Produzenten bis zur Umwandlung des Waren- 
in Geldkapital, d. h. bis zur endgültigen Bezahlung des Kauf 
preises : 
a) Zinseneinnahmen 
auf die Barzahlung 15 000 zu 5% auf 7 Monate = Mk. 437,50 
» » Barzahlung 15 000 r 5% „ 3 „ = „ 187,50 
Der Rest von 15 000 wird am Ende des 
7. Monats bezahlt „ — 
Gesamteinnahmen Mk. 625,— 
b) Zinsverluste 
a. d. Materialeinkauf 18000 zu 5% auf 4 Monate = Mk. 300,— 
a.d.Herstellungsunk. 1 ) 17 000 „ ö°/ 0 „5 „ = „ 354,— 
auf die Montage 1000 , 5 % „ 3 ’/s „ = „ 14,60 
Gesamtverluste Mk. 668,60 
Die tatsächlichen Zinsverluste sind demnach Mk. 42,06 
Während der Kriegsjahre hatten die Zinsverluste größere 
Wichtigkeit erlangt. Die Rohmaterialien mußten an die Kriegs- 
Rohstoffabteilung und Kriegsgesellschaften im voraus bezahlt werden, 
die Militärverwaltung verzögerte die Abnahme, Prüfung und die 
Bezahlung der Lieferungen um Wochen und Monate. Änderungen der 
Konstruktion während der Bearbeitung, Verzögerungen in der Be 
lieferung mit Werk- und Betriebsstoffen (Bahnsperre, „Organisation“ 
der Beschaffung und Verteilung seitens der Kriegsämter) verlang- 
') Eine genaue Berechnung muß die allmählich anwachsenden Ausgaben vom 
Tage , der Verausgabung bis zur endgültigen Bezahlung des Kaufpreises in Tagen 
rechnen. Wir nehmen hier im Durchschnitt 5 Monate bzw. 3 V* Monate.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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