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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Abschnitt. Die Abschreibung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

236 
bei einem Neuwert von 30 000 Mk. und einem Alter, von 200 Jahren 
gibt die untenstehende Formel E = 11 250,—, d. i. eine jährliche 
Abschreibung von 0,1875 vom Hundert. Unter der Voraussetzung, 
daß die Annahmen richtig sind, ist der Ingenieur im Recht, der die 
Bemessung der Amortisation nach dieser Formel fordert. Danach 
wäre die übliche Abschreibung auf Gebäude von 3 o/o, auf Maschinen 
10—15o/o usf. nicht gerechtfertigt. 
Die kaufmännischen Abschreibungen gehen über die durch die 
technische Entwertung begründete Höhe hinaus. Die Bilanz hat 
neben der Darstellung des Vermögens auch den Reingewinn der 
Unternehmung nachzuweisen. Diese beiden Aufgaben der Vermögens 
bilanz beeinflussen in entgegengesetztem Sinne die Bewertung. Wer 
die Größe seines Vermögens für den 31. Dezember beispielsweise 
darstellen will, hat die Verkaufswerte, die Wertsteigerungen der 
Grundstücke, den tatsächlichen zeitigen Wert der Maschinen usw. 
zu berücksichtigen, diese Werte zu schätzen und in die Bilanz 
einzusetzen. Wer hingegen den wirklichen Verdienst, den Reinertrag 
seiner Unternehmung nachweisen will, wird es unterlassen, Gewinne 
in Erscheinung treten zu lassen, die nur fiktiv sind, nicht realisiert, 
nur buchmäßig durch Berücksichtigung von Wertsteigerungen des 
Terrains, des Verkaufswertes der noch auf Lager befindlichen Waren 
u. a. entstehen. 
Wir sind der Meinung, daß der Nachweis des Reingewinns in 
der Vermögensbilanz einer den Betrieb unverändert fortsetzenden 
Unternehmung das Hauptziel dieser Bilanz ist, obgleich wir uns 
dadurch mit der herrschenden Lehrmeinung in Widerspruch setzen v ). 
Man ermittelt das Vermögen und die Schulden für einen bestimmten 
Zeitpunkt, um durch Vergleichung des Anfangs- mit dem Schluß 
vermögen den Wertzuwachs oder die Wertminderung zu berechnen; 
die Vermögensbilanz ist Mittel zum Zweck der Er 
folgsberechnung. 
Dem Kaufmann kommt es bei der Bemessung der Abschreibungs 
quote nicht darauf an, daß dies,e der Abnutzung so ganz entspricht. 
Für ihn bedeutet Amortisation Reservebildung, Mehrung des Betriebs 
kapitals (siehe weiter unten) oder Zurückhaltung flüssiger Mittel, 
wenn es sich um eine Gewinnverteilungsgesellschaft handelt. Hohe 
Abschreibungen verbilligen späterhin die Herstellungskosten, wenn 
das Vermögensobjekt abgeschrieben ist und trotzdem bei der Pro 
duktion mitwirkt. Der Kaufmann denkt wirtschaftlich: er will einen 
in sicherer Aussicht stehenden Vermögensverlust — Verlust durch 
W A 2 
mäßige, nach ■■■■ ,— steigt sie mit dem Alter. Die Formel E nimmt das arith 
metische Mittel. Vgl. die Tabelle S. 232. 
’) Zustimmend Schmalenbach.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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