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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Abschnitt. Die Abschreibung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

242 
Tauglichkeit des Vermögensobjektes und berechnet aus der so ge 
schätzten wahrscheinlichen iVerwendungsdauer und dem Unterschied 
zwischen dem Anfangs- und dem etwa in Frage kommenden End wert 
die Abschreibungsprozente. Gewöhnlich schreibt man von einem 
Vermögensobjekt alljährlich den gleichen Prozentsatz ab, 
obgleich die Wertminderung in den einzelnen Jahren der Ver 
wendung häufig verschieden ist. Theoretisch richtig ist es, für die 
der Abnutzung unterliegenden Vermögensteile alljährlich für sich 
das Maß der Abnutzung zu bestimmen, und zwar nicht nach 100 
Teilen des Anfangswertes, ein Weg, der für den größten Teil des 
Anlagevermögens zu feuer und zu umständlich wäre. 
Eine gleichmäßige Abschreibung ohne Rücksicht auf 
die Abnutzung und den Beschäftigungsgrad der Unternehmung muß 
auch vom kaufmännischen Standpunkt aus zu falschen Ergebnissen 
führen. Eine theoretisch richtige Berechnung erfordert Kenntnis 
entweder der Zahl der Leistungen, der Benutzungen, oder der Zeit 
dauer der Benutzung, der Betriebsdauer. Die Abnutzung einer 
Maschine beispielsweise wird bedingt durch Inanspruchnahme, Mehr 
belastung, durch Überschicht, Druck usf. Eine Maschine, die Tag 
und Nacht arbeitet, wird schneller abzuschreiben sein infolge der 
größeren Beanspruchung und Abnutzung. Man tut in einzelnen Fällen 
gut, nicht die äußerste Zeitdauer der Verwendungsmöglichkeit einer 
Maschine der Rechnung zugrunde zu legen, sondern mit Rücksicht 
auf die Fortschritte der Technik eine kürzere Lebensdauer anzu 
nehmen. 
Sind Reservemaschinen vorhanden, so sind deren Zinsen 
den Betriebskosten izuzurechnen; bei zeitweiliger Mitbenutzung ist 
ein angemessener Abschreibungsbetrag einzusetzen. Der konstante 
von der Benutzung der Maschine unabhängige Teil der Abschreibung 
(S. 241) kann jener Betriebsabteilung zugeschrieben werden, zu deren 
Verfügung das in den Maschinen investierte Kapital steht. Für 
Arbeitsjnaschinon läßt sich auch die Verrechnung unter den Hand- 
lungs- bzw. iVertriebsunkosten rechtfertigen, wenn man deduziert, 
daß infolge der Möglichkeit eines größeren Absatzes Maschinen zwecks 
Erreichung einer größeren Produktivität des Betriebes bereit gehalten 
werden müssen. 
§ 56. Manche Unternehmer verzinsen auch die Ab 
schreibungsbeiträge, „weil in den Abschreibungen sich gewisser 
maßen ein Kapital ansammelt, das um die Zinsen und Zinseszinsen 
vermehrt wird“ 1 ). Die Anwendung dieses Berechnungsmodus 2 ) ge- 
’) Maatz, Die kaufmännische Bilanz und das steuerbare Einkommen. 
S. 138. 4. Aufl., Berlin 1907. 
! ) a — ^~yopn ^ j^' worin p der landesübliche Zinsfuß ist. Die preußische
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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