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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Abschnitt. Die Abschreibung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

251 
die Möglichkeit einer Abwälzung, einer Überwälzung auf andere be 
steht. 
a) Abschreibungen als Vermögenswertminderungen, die der 
Unternehmer allein zu tragen hat, mindern die Betriebseinnahmen, 
den Beinertrag der Unternehmung. Hierher gehören Verluste durch 
Entwertung, Verluste an Forderungen, außerordentliche Verluste am 
Anlagevermögen u. a. Sie sind aus dem Einkommen zu decken, 
bilden keinen Bestandteil der Selbstkosten, sind anorganische Kosten. 
Nicht angemessene, d. h. dem wirklichen Verlust nicht entsprechende 
Abschreibungen beeinflussen in diesem Fall zu Unrecht den Rein 
ertrag; zu hohe Abschreibungen vermindern den Reingewinn, zu 
geringe Herabsetzung läßt den Reingewinn ungerechtfertigt zu groß 
erscheinen. 
b) Die ordentlichen Abschreibungen auf das Anlagekapital, 
werden regelmäßig mit den Selbstkosten verrechnet; dies bedeutet 
einen Ersatz, die Wiedererstattung der Kapitalverluste durch den 
Verbraucher der Erzeugnisse, den Käufer :Eswerdenein malige 
Anla,gekosten in laufende Betriebskosten umge 
wandelt, Teile des Anlagekapitals, die Verlust 
quote, in Betriebskapital umgeformt. Es betragen z. B. 
die Abschreibungen auf das gesamte Anlagekapital 30000,— Mk.; 
sie erscheinen, richtige Verteilung dieser Summe vorausgesetzt, als 
ein Teil der Selbstkosten in der Gesamtheit der Kaufpreisforderungen 
oder des Herstellungspreises (im Falle des Selbstverbrauches) jener 
Waren, die in dem Zeitraum hergestellt wurden, für welchen die 
Abschreibungen berechnet sind. Was durch Wertminderung infolge 
Abnutzung am Anlagevermögen verloren geht, wird in den Her 
stellungskosten der Produkte zurückerstattet: eine allmähliche teil 
weise Liquidierung des immobilen Unternehmungskapitals. Nach voll 
ständiger Abschreibung einer Anlage soll der ursprüngliche Anlage 
wert in den verschiedenen Formen des Betriebskapitals vorhanden 
sein. Im Falle des Ersatzes der gebrauchsunfähigen, bis auf den 
Altmaterialwert amortisierten Maschinen etc. durch gleichwertige 
neue wird wiederum Betriebskapital festgelegt und das so investierte 
Kapital geht entsprechend den alljährlichen Abschreibungen in 
flüssiges Kapital über usw. 
Angemessene, vollständig und richtig verteilte 
Abschreibungen des Anlagekapitals als Bestand 
teil der Selbstkosten beeinflussen den Reingewinn 
tatsächlich nicht, obgleich es in der Bilanz den Anschein 
hq,t, als ob sie ihn vermindern. Dem Verlust durch Abschreibungen 
stehen höhere Betriebseinnahmen — im Falle des Verkaufs der 
Waren — oder entsprechend höher bewertete Aktivwerte (Lagerwaren, 
Produkte für den Selbstverbrauch) gegenüber.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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