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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Abschnitt. Die Abschreibung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

267 
regelmäßigen ordentlichen, durch die Benutzung als Produktions 
mittel gerechtfertigte Abschreibungen. 
3. Ein Teil der Abschreibungen bildet einen Bestandteil der 
Handlungsunkosten, die am Jahresschluß ebensowenig zu 
dem Bilanzwert der Bestände zugeschlagen werden dürfen wie die 
Verkaufs- und die kaufmännischen Verwaltungskosten: Abschrei 
bungen auf Verwaltungsgebäude, auf Vertriebsmittel (Niederlagen, 
auswärtige Lager, Transportfässer der Brauereien etc.), auf Muster 
lager und andere dem Verkauf dienenden Einrichtungen und Anlagen. 
Im Sinne der Bilanzvorschriften gibt es demnach zuschlagbare 
und nicht zuschlagbare Abschreibungen x ). Wegen der Unsicherheit,, 
ob der Gesetzgeber im gegebenen Falle diesen Anschauungen bei 
treten wird — eine Entscheidung liegt zur Zeit nicht vor —, ver 
rechnen zahlreiche Fabrikbetriebe alle Abschreibungen unter den 
Handlungsunkosten, zählen sie also nicht zu den Herstellungskosten 
(eine Auffassung, die wir in früheren Auflagen dieses Buches ver 
treten haben). 
Im übrigen überläßt es das Gesetz dem „verständigen Ermessen 
in jedem einzelnen Falle, inwieweit gewisse allgemeinere Kosten 
als Bestandteil der Herstellungskosten berücksichtigt werden können“. 
Es ist also Sache der Geschäftsleitung, zu prüfen, was zu den 
Herstellungskosten zu rechnen ist. 
Ist der Herstellungspreis für ein Fabrikat genau bestimmbar 
wie bei Spezialartikeln auf Grund der Material- und Lohnverteilungs 1 
bücher und Kommissionszettel, so ist der Vorrat mit diesem Her 
stellungspreis zu bewerten. In vielen Fällen läßt sich der Her 
stellungspreis für die einzelne Ware am Ende der Betriebsperiode 
überhaupt nicht bestimmen, da in vielen Unternehmungen die Her 
stellungskosten starken Schwankungen unterworfen sind. Anderer 
seits ist zu berücksichtigen, daß auch die Materialpreise wechseln. 
Wenn wir annehmen, daß eine Fabrik im Laufe einer Betriebsperiode 
x kg Rohstoff zu a Mk., y kg zu b Mk. usf. einkauft, dann wird 
es vielfach nicht möglich sein, zu ermitteln, ob für die vorrätigen 
Erzeugnisse der Rohstoff zu a oder zu b Mk. oder beide verwendet 
wurden. Hier ist ein durchschnittlicher Herstellungspreis, wenn 
dies untunlich ist, ein Schätzungswert einzusetzen. 
Ist eine noch' vorrätige Ware auf Bestellung angefertigt, so ist 
der vereinbarte Verkaufspreis als Wertansatz zu benutzen. 
Halbfabrikate, die im eigenen Betrieb zu fertiger Ware 
verarbeitet werden, sind aus Zweckmäßigkeitsgründen mit den bis- 
') Vgl. Schlesinger, Selbstkosten, S. 89; Schiff, Abschreibungen, 
S. 30 f.; Meitzer, Grundzüge, S. 18 f. und S. 50ff. dieses Buches.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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