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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

— 448 — 
Entgelt für angebliche Dienste auf betrügerische Weise 
selbst Obligationen zu. Gleichzeitig mit diesen Veruntreu- 
ıngen machten sie sich ruhig daran, die kleinen Besitzer 
von Obligationen und Aktien zu betrügen und die Gläu- 
biger zu rupfen, die ihnen die notwendigen Vorräte und 
Ausrüstungsgegenstände lieferten. 
Bis zum Bankrott ausgeraubt 
Die Diebstähle wurden mit so flinker Geschäftigkeit aus- 
zeführt, daß ungefähr ein Jahr, nachdem die Gesellschaft 
ihre Privilegien erhalten hatte, ihre Schatzkammer ein 
leerer Raum geworden war. und die Eisenbahn in Konkurs 
geriet und im Jahre 1858 zwangsweise verkauft wurde. Wer 
kaufte sie zurück? Dieselben Leute, die sie ausgeplündert 
hatten; als Vorsitzende der Baukommission hatten sie 
Sorge getragen, sich mit genügenden Obligationen auszu- 
rüsten, um die rechtliche Stellung der Hauptgläubiger 
einzunehmen. Einige von ihnen, wie z. B. Sage, ar- 
beiteten meistens mit Strohmännern, andere zeigten sich 
öffentlich. Sie konnten darüber klagen — und taten es 
auch —, daß der Konkurs der Gesellschaft durch die Schwie- 
rigkeit veranlaßt sei, während der Panik des Jahres 1857 
Geld aufzubringen; aber dies war eine nichtssagende, wenn 
auch glaubwürdig klingende Entschuldigung. 
Bald darauf kam es zu einer eigenartigen Entwicklung. 
Sie sorgten dafür, daß die Eisenbahngesellschaft mit zwei 
neuen Namen ausgestattet wurde. Auf Grund einer durch 
die gesetzgebenden Körperschaften von Minnesota durch- 
geschlüpften Vorlage wurde die Minnesota- und Pacific- 
Eisenbahngesellschaft in zwei Abteilungen neu gebildet, 
von denen die eine St. Paul- und Pacific-, die andere die 
Erste Abteilung der St. Paul und Pacific-Eisenbahngesell- 
schaft genannt wurde. 
Warum diese beiden Namen für ein einziges Eisenbahn- 
projekt? Warum diese verwirrende Einrichtung? Der 
Grund wurde etwas später klar. Es war ein geschickter 
Kunstgriff, sich in einer starken gesetzlichen Lage zu 
verschanzen, um die Bahn noch weiter auszuplündern und
	        

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Zollhandbuch Für Die Ausfuhr Nach Rußland 1906-1917. Deutsch-Russischer Verein, 1912.
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