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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Einleitung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

55 
Die Schulden betrugen Mk, 1373 361, davon entfielen auf die 
Kreditoren Mk. 609 796 (nur Warenschulden), d. h. 137 % der Lager 
bestände (Mk. 445 204). Die eigenen Mittel (ohne Jahresreingewinn), 
d. h. Grundkapital, Reserven und Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 
beliefen sich auf Mk. 1355 557. Die Schulden machen 50,3 %, 
die eigenen Mittel 49,7 o/o des Gesamtkapitals, die Schulden 48,4%, 
des Vermögemr(Schulden-Koeffizient). Auf 100 Mk. Umsatz kommen 
54,2 EigenkapitaL das also etwa 2 mal umgeschlagen wird, und 
54,9 Mk. Leihkapital, endlich 4,43 Mk. Reingewinn und 16,4 Mk. 
Lagerbestände (im groben Durchschnitt 409 172 Mk. Bestand). Mit 
100 Mk. Eigenkapital wird ein Umsatz von 110,7 Mk. und ein Rein 
gewinn von 8,14 Mk. erzielt. Die Aktiendividende ist 9%. 
Auf 100 Einheiten des „werbenden“ Kapitals (d. h. eigene 
Mittel und feste Schulden, wie Anleihen und Hypotheken, hier 
Obligationen Mk. 600 000) kommen Mk. 127,7 Umsatz und Mk. 6,87 
Gewinn (Reingewinn und Mk. 23 880 Anleihezinsen). Auf 100 Mk. 
Umsatz kommen 78,2 Mk. werbendes Kapital. 
Die Kapitalrente für den Aktionär berechnet man gewöhnlich 
auf den Nennwert der Aktie zuzüglich des Emissionsagios und 
etwaiger Zuzahlungen (Sanierungen); das ist richtig, soweit Grün 
dungs- und Daueraktionäre in Frage kommen. Der Ertrag der Kapital 
anlage in Aktien berechnet sich aus dem Verhältnis zwischen Divi 
dende, dem Wert oder Erlös des Bezugrechts und dem Kurskapital 
(d. h. Anschaffungswert der Aktie) zuzüglich sonstiger Leistungen 
des Aktionärs. Die Rente des Unternehmerkapitals, der eigenen 
Mittel und des werbenden Kapitals, muß den Bestand bei Beginn 
des Geschäftsjahres, bei Gewinnverteilungsgesellschaften unter Heran 
ziehung der Gewinnverteilung des Vorjahres berücksichtigen. Der 
Anfangsbestand beider Kapitalien war an der Kapitalproduktion be- 
* teiligt; die Statistiker rechnen häufig falsch, indem] hie die Rentabilität 
auf den Schlußbestand beziehen. 
5. Beispiel. 
Die Vereinigung der kaufmännischen mit der 
Kostenbuchführung zeigt das folgende der chemischen Groß 
industrie entnommene Beispiel 3 ): Für die Kostenberechnung kommen 
in Betracht: Konto der Generalkosten, Konto der Magazinkosten, die 
Konten der Hilfsbetriebe (Konto des Wasserwerks, Konto der elek 
trischen Zentrale, Konto des Kesselhauses, Konto der Fabrikbahn, 
Konto der Bauabteilung, Konto der Werkstätte, Konto der Kraft 
zentrale) und die Konten der Hauptbetriebe. Die Magazinkost en 
') Ein Beispiel fiir Hüttenbetriebe bei Waink, Leitfaden dei montanisti 
schen Buchführung. Leoben 1898, S. 74 f., 102 f.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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