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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die Materialkosten
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

75 
rung des Materials ist, je mehr Ausgabestellen vorhanden sind, desto 
größer ist die Gefahr der Verluste durch unredliche oder fahrlässige 
Gebarung, desto größer die Bedeutung wiederholter scharfer Kontrolle. 
Materialpreise. ' 
§ 15. Die Materialien, deren Umformung oder Umwandlung 
Zweck der Unternehmung ist, sind entweder auf eigenem oder 
fremdem Lager, oder sie werden von auswärts vollständig be 
arbeitet, teilweise bearbeitet bziw. in rohem Zustande bezögen, ein 
gekauft, oder sie werden im eigenen Betriebe selbst erzeugt. 
Die Verrechnung des Materialverbrauchs in der 
Kalkulation erfolgt zum wirklich bezahlten oder dem gegenwärtigen 
Anschaffungswert, zu einem unveränderlichen Normal 
oder Verrechnungspreis. In einzelnen Betrieben mit stark 
schwankenden Materialpreisen läßt man den Wert der Rohstoffe 
zunächst unberücksichtigt, kalkuliert nur die Herstellungs- 
bzw. Bearbeitungskosten und rechnet als Materialselbstkostenpreis 
jenen Anschaffungspreis an, der für den Deekungskauf des ver 
arbeiteten Materials zu bezahlen ist (z. B. Kupferwalzwerke). 
a) Gewöhnlich werden die zur Verarbeitung kommenden Lager 
vorräte zum wirklich bezahlten Anschaffungswert, 
d. i. Einkaufspreis, einschließlich aller Bezugskosten bis in die 
Fabrik und einschließlich der Bearbeitungskosten des Materials 
kalkuliert. Der Tagespreis bleibt unberücksichtigt 1 ). 
b) In der Kostenberechnung berücksichtigt man trotz der Lager 
vorräte den gegenwärtigen Tagespreis. Der Preisunter 
schied zwischen den wirklich bezahlten und den anzurechnenden 
Tagespreisen geht zugunsten oder zu Lasten des Unternehmer 
gewinns. Ist der Preis der Rohstoffe, von denen noch alte Be 
stände vorhanden sind, und die nun aufgearbeitet werden, gesunken 2 ), 
wird für das Angebot, für das, falls erhebliche Konkurrenz der 
Produzenten in Betracht kommt, der billigste Preis entscheidet, der 
*) Vgl. Schmalenbach, in dessen Zeitschrift, III. Jahrgang, S. 50f. 
*) Ein Hochofenwerk berücksichtigt beim Jahresschluß den Marktpreis der 
Bestände wie folgt: 
<* *) Bestand -f- Eingang bis 1. Dezember: 
15 000 t zu 10 Mk. (Durchschnittspreis) = 150 000 Mk. 
ß) Ausgang: 
14 000 t zu 10 Mk. (Durchschnittspreis) = 140 000 Mk. 
Lagerbestand Ende Dezember 600 t zum Marktpreis des Monats Dezember zu 
7 Mk. = Bestandswert 4200 Mk. Der Verbrauch im Monat Dezember von 400 t 
berechnet sich wie folgt: 150000— (140000-f-4200) = 5800 Mk. auf die Tonne 
berechnet 14,50 Mk. Selbstkostenpreis des Verbrauchs im Monat Dezember. Di* 
Wertminderung der Lagerbestände wird in diesem Beispiel dem letzten Pro 
duktionsmonat zur Last geschrieben.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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