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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

128 
Ein Studierender der Mannheimer Hochschule, der von einer Reise 
zwecks Besichtigung der deutschen Warenhäuser vor kurzem zurückkehrte, 
urteilt sehr günstig über die geschilderte Zentralabgabestelle. Sie sei 
ihm unter allen Warenhäusern als besonders geschmackvoll gehalten 
aufgefallen. Vor allen Dingen habe ihm die Räumlichkeit im 
Leipzig-Plagwitzer „Warenhaus" imponiert und die Aufbewahrung 
sämtlicher Verteilungsgüter unter Glas oder Vorhang. 
Nichr immer haben die Konsumvereine solche hübschen Räume ge 
habt wie heute. Von den ersten Konsumvereinen wird gesagt, daß sie 
Ventilation aller Räume ist genügend gesorgt,' die Erwärmung geschieht 
mittelst Radiatoren und Rippenheizrohre. 
Auf dem Rückwege durch das Erdgeschoß nach dem Haupttreppenhaus 
liegt rechts, kurz vor Eintritt in dasselbe, der Eingang zum Personenfahrstuhl. 
Dieser führt durch fünf Geschosse, ist rnit Druckknopfsteuerung sowie den 
neuesten Errungenschaften der heutigen Technik ausgestattet und für eine Be 
lastung von fünf Personen eingerichtet. Inmitten sämtlicher Geschosse befinden 
sich die Türen zum Lastenaufzug. Letzterer sührt durch sieben Geschosse und ist 
mit einer 20-Zentner-Tragfähigkeit ausgestattet. 
Die Inneneinrichtung des ersten Obergeschosses ist in Heller Rüster aus 
geführt. Die Regale und sonstigen Verkaufseinrichtungen sind dem Raume 
sachgemäß angepaßt. Als Fußbodenbelag wurde grünlich gemustertes Lino 
leum gewählt. Die Wände sind in Hellen Tönen gehalten, während die 
Decken einfach weiß erscheinen. 
Im zweiten Obergeschoß ist wiederum Eichenholz für die Inneneinrich 
tung gewählt worden, jedoch etwas dunkler als im Erdgeschoß. 
Einen schönen Schmuck bilden die Füllungen in Hellem Vogelahorn mit 
schwarzen Umrahmungen. Eine geschmackvolle und sachgemäße Anordnung 
der Regale und sonstigen Jnventargegenstände ist auch hier wieder vor sich 
gegangen. Im übrigen gleicht das zweite Obergeschoß ganz dem ersten, und 
ist hier nur noch ein Raum für Damenputz vorgesehen. 
Im dritten Obergeschoß, dem Verkaufslokal der Wirtschaftsgegenstände, 
ist dunkle Eiche zum Möbel verwendet worden. 
Hier im dritten Obergeschoß befindet sich der Erfrischungsraum mit der 
Küche. Er bildet mit seinen vornehmen und doch einfach gehaltenen Möbel 
stücken einen freundlichen Aufenthaltsraum für erfrischungsuchende Mitglieder 
nebst ihren Angehörigen. Der Erfrtschungsraum ist durch eine Portiere in 
Künstlerleinen vom Verkaufsraum abgetrennt. 
Längs des Erfrischungsraumes bietet im Sommer den Mitgliedern und 
Familienangehörigen ein Balkon von 16 Meter Länge und 2 Meter Breite 
Platz. Eine Markise schützt vor Sonne und Regen, so daß auch hier für 
einen recht angenehmen Aufenthalt gesorgt ist. 
Die Dachgeschosse dienen zu Niederlagszwecken. 
Der Hof ist übersichtlich angeordnet: in ihm befindet sich eine Schienen 
anlage von der Straße bis auf den Lastenfahrstuhl. Die Frachtstücke werden 
mittelst kleiner Loren direkt von der Straße auf den Lastenfahrstuhl befördert 
und dann von diesem aus nach den einzelnen Geschossen verteilt.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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