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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

146 
Personen zusammensetzt. Man kann die Erklärung für diese Ab 
weichung von der erwerbsmäßigen Warenvermittlung darin suchen, 
daß die Konsumgenossenschaften infolge ihrer eigenartigen Stellung in 
bezug auf Arbeitnehmerfragen sich mit der Anstellung von männlichem 
Hilfspersonal zu große Lasten aufladen würden, mag man dabei nun 
die Versorgung der Angestellten im vorgerückten Alter oder auch die 
allgemeinen Arbeitsbedingungen, speziell die Gehaltsfrage im Auge 
haben. Dadurch könnte die Leistungsfähigkeit des Konsumvereins 
gegenüber den Erwerbsgeschäften, weil sich letztere jene sozialen Pflich 
ten nicht im gleichen Maße auferlegen, beeinträchtigt werden. 
Nur ein geringer Teil des Hilfspersonals ist bei seinem Eintritt 
kaufmännisch vorgebildet. Nun ist der Konsumverein, von 
der juristischen Seite abgesehen, ja auch kein Kaufmann, wenigstens 
soweit die Güterverteilung in Frage kommt. Der Kaufmann hat sich 
neben der Bedarfsdeckung noch die Weckung latenter Bedürfnisse zu 
einer wesentlichen Aufgabe gemacht. Wir sahen aber an früherer 
Stelle, daß die Konsumgenossenschaft nur in ganz besonderen Fällen 
auf die Weckung latenter Bedürfnisse ausgeht. Im allgemeinen will 
sie nur den vorhandenen Bedarf befriedigen. Allerdings ähnelt 
sie darin den Erwerbsgeschäften, daß sie wie diese den vorhandenen 
Bedarf auf sich zu lenken sucht, um seine Deckung vorzunehmen 
und die Konsumenten von der Bedarfsdeckung bei der Konkurrenz fern 
zuhalten bemüht ist. In vielen Erwerbsgeschäften ist es ferner üblich, 
unschlüssigen Käufern die Ware mehr oder weniger aufzudrängen. 
Das ist konsumgenossenschaftlich verwerflich. Die Manipulationen der 
Erwerbsgeschäfte — wir haben schon früher darauf hingewiesen — 
sind den Konsumvereinen fremd. Aus den Aufgaben der Erwerbsge 
schäfte und den angewandten Mitteln zu ihrer Ausführung ergeben sich 
deshalb wesentliche Unterschiede von der konsumgcnossenschaftlichen 
Gütervermittlung, die auch bei der Ausbildung des Hilfspersonals zum 
Ausdruck kommen. Wer je in einem Kleinhandelsgeschäft tätig war, 
weiß, welche Rolle gerade die oben angeführten Momente bei der 
Ausbildung spielen; die technischen Fertigkeiten treten vielfach dahinter 
zurück. 
Da nun die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, abgesehen 
von der Technik, die in Erwerbsgeschäft und Konsumgenossenschaft in 
der Hauptsache gleich ist und sicherlich einen wesentlichen Teil der 
Ausbildung ausmacht, einen so ganz anderen Charakter trägt als 
die erwerbsmäßige, spielt auch die eigentlich kaufmännische Ausbildung 
eine weniger wichtige Rolle für sie als für Erwerbsgeschäfte. An 
stelle des spezifisch kaufmännischen Geistes tritt
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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