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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

13 
In England gelangten die Konsumgenossenschaften bald zu großer 
Blüte und erlangten damit schnell die Achtung der gesamten Bevölke 
rung. Gehässige Denunziationen gegen die Konsumvereine, wie man in 
Deutschland und in anderen Ländern beobachten kann, kennt man in 
England nicht; im Gegenteil, man freut sich dort dieser großartigen 
Vermittlungsapparate und sieht sie als eine Notwendigkeit an. Das 
geht auch daraus hervor, daß ihnen eine Reihe von Staatslieferungen 
übertragen werden, während man in Deutschland, wenn dies irrtüm 
licherweise einmal geschieht, den Auftrag sofort zurückzieht. 
Nun ist ja die deutsche Konsumgenossenschaftsbewegung auch viel 
jünger als die englische. Seit den 40er Jahren des vorigen Jahr 
hunderts kennt man allerdings schon Konsumvereine in Deutschland, 
aber erst seit den 90er Jahren ist ein Aufschwung der Konsumgenossen 
schaftsbewegung zu koustatieren. Es waren zwei äußerliche Gründe 
dafür maßgebend, die Aufhebung des Sozialistengesetzes und die Ein 
führung der Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht als neue 
Assoziationsform im Jahre 1889. Nicht zuletzt war es aber die enorme 
Preissteigerung, die die Entwicklung günstig beeinflußte. Diese Preis 
steigerung war sogar von 1896 ab stärker als die Lohnsteigerung, sodaß 
der Neallohn, d. h. die Kaufkraft des Geldes, zu sinken begann. Den 
Reallohn zu steigern, war die Aufgabe der Pioniere des organisierten 
Konsums. Sie ist von ihnen gelöst worden. Seit der Jahrhundert 
wende hat die Entwicklung noch an Intensität gewonnen, es geht auch 
in Deutschland mit Sturmschritt vorwärts, als ob man alles Ver 
fehlte nachholen wollte. Im folgenden Abschnitt werden wir sehen, 
wie weit die Entwicklung bereits gediehen ist. 
II. Die konsumgenossenschaftlich organisierten Konsumenten 
und die deutsche Bevölkerung. 
Welche ungeheure Bedeutung die Konsumvereine allmäh 
lich auch für das deutsche Wirtschaftsleben bekommen haben, geht 
daraus hervor, daß nach einer Berechnung von Heinrich Kauf- 
m a n nch für den 1. Januar 1911 im Jahrbuch des Zentralverbandes 
deutscher Konsumvereine?) jeder 8. Konsument in Deutschland orga 
nisiert ist. Nehmen wir nun selbst eine Berechnung vor, und zwar 
für den 1. Januar 191.3. Die Mitgliederzahl sämtlicher Konsumver- 
1) Leiter des Zentralverbandes deutscher Konsumvereine. 
2 ) In der Folge oft nur Zentralverband genannt. 
Schloesser, Die konsumgenossenschaftlichc Gütervermittlung.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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