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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

17 
gemeinen Verbände" doch über kurz oder lang erfolgen wird, zumal 
seit denl vorigen Jahre noch ein neuer Verband, der „Reichsverband 
deutscher Konsumvereine", besteht, und damit neue Anschlußmöglich 
keiten gegeben sind. 
Ich wage es natürlich nicht, gegen den Allgemeinen Verband 
zu polemisieren. Seine großen Leistungen auf dem Gebiete des Ge 
nossenschaftswesens sind bekannt. Doch auch für ihn ist es unmöglich, 
zwei wirtschaftliche Gegensätze wie Produzenten- und Konsumenten- 
genossenschasten zu vereinigen. Der Ausschluß von ca. 100 Kon 
sumvereinen auf dem Allgemeinen Genossenschaftstage in Kreuz 
nach im Jahre 1902, denen sich dann andere freiwillig anschlossen, 
war im Grunde ja auch nur die Folge dieser Verquickung von Gegen 
sätzen. Bekanntlich vereinigten sich die in Kreuznach z. T. ausge 
schlossenen, z. T. freiwillig ausgetretenen Vereine zum „Z e n t r a l- 
verbande deutscher Konsumvereine". Dieser Verband hat 
in den 10 Jahren seines Bestehens seine Leistungsfähigkeit bewiesen. 
Ihm verdanken wir den Riesenbau konsumgenossenschaftlicher Arbeit, 
wie wir ihn heute vor uns haben. Seine Mitglieder und seine Be 
amten bilden in Deutschland die Pioniere von Rochdale. Unermüd 
lich, nimmer ruhend, haben sie den konsumgenossenschaftlichen Ge 
danken auszubreiten und zu verteidigen gesucht. Sie sind vorge 
drungen bis in die entlegensten Gegenden des deutschen Vaterlandes, 
überall Samen streuend für eine bessere Gestaltung des deutschen 
Wirtschaftslebens. Ueberall dieselben Erfolge: Hebung der Lebens 
haltung der ärmsten Klassen, Hebung ihrer ganzen sozialen Lage. 
Mit Recht nennt sich dieser Verband ein Zentralverband. 
Drei große Zentralorganisationen hat er in sich vereinigt: 
1. eine Warenzentrale, die Großeinkaufsgesellschaft in 
Hamburg, 
2. eine G el dz e n tr a l e, d. i. die der Großeinkaufsgesellschaft 
angeschlossene Bankabteilung, 
3. eine Zentrale für konsumgenossenschaftliche Agitation 
und Organisation: das Zentralsekretariat. 
Auch hierüber nur einige Worte, soweit es für das Verständnis 
dieser Arbeit notwendig ist. 
1. Die Warenzentrale. 
Sie ist die große Vermittlerin der konsumgenossenschaftlichen Be 
darfsgüter. Genau gesagt, hat die Großeinkaufsgesellschaft deutscher 
Konsumvereine den Zweck, „den einzelnen Genossenschaften durch Ein 
kauf ini großen oder durch Selbstproduktion diejenigen Güter zu be-
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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