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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

62 
Genossenschaften. Dem Reichsverbande gehörten Anfang 1914 sieben 
Einkaufsvereinigungen an. Die Zahlen des Zentralverbandes zeigen, 
daß ca. 20 Genossenschaften auf eine Einkaufsvereinigung kommen. 
Wie mir ein Praktiker auf dein Gebiete der Einkaufsvereinigungen mit 
teilte, sollten letztere die Zahl von 20 auch nicht übersteigen, sonst 
würde der Apparat zu schwerfällig. 
Nun kommt es aber vor, daß bedeutend mehr Vereine derselben 
Einkaufsvereinigung angehören, die dabei noch sehr weit auseinander 
liegen. Es kommen Entfernungen von 150—200 Km in Frage. Oft 
sind auch die Verkehrsverbindungen einzelner Ortschaften sehr schlecht. 
Die so ungünstig liegenden Vereine beschicken dann die Einkaufstage 
nur selten. Das kann unter Umständen die Einkaufsleitung veran 
lassen, nur wenige Einkaufstage im Jahre abzuhalten, um wenigstens 
dann auf ein vollzähliges Erscheinen rechnen zu können. Dieses Ver 
fahren gereicht aber allen angeschlossenen Vereinen zum Nachteil. Es 
ist deshalb eine Aufteilung der großen Einkaufsvereinigungen zu emp 
fehlen, wozu man auch teilweise übergegangen ist. Wenn es sich um 
größere Aktionen handelt, ist ein gemeinsames Vorgehen immerhin 
möglich. Als Beispiel für die günstigen Folgen einer Aufteilung kann 
die Entwicklung der Einkaufsvereinigung Schwaben und Neuburg 
dienen, die durch Aufteilung der Südbayrischen Einkaufs 
vereinigung entstanden ist. „Die neue Einkaufsvereini 
gung für Schwaben und Neuburg hielt im ersten Ge 
schäftsjahr vier Einkaufstage ab ... . Der Umsatz derselben Vereine 
betrug 1911 bei der G. E. G. 253 225 M. — 22,6 o/o, während im 
Berichtsjahr — als selbständige Einkaufsvereinigung — für 364 165 
Mark — 32,3 o/o bei der G. E. G. gekauft worden ist, ein Mehr von 
110 940 Mark = 43,8 o/o. Damit ist der schlagendste Beweis dafür 
erbracht, daß, je kleiner der Bezirk ist, desto besser sich. die Vereine 
an dem gemeinsamen Warenbezüge beteiligen." 2 «) 
Ob zu den Einkaufstagen auch andere, dem „Zentralverbande 
deutscher Konsumvereine" nicht angehörende Konsumvereine, zuzulassen 
sind, ist nicht generell geregelt, sondern hängt von der einzelnen 
Einkaufsvereinigung ab. Die Großeinkaufsgesellschaft und auch der 
Zentralverband halten sich in dieser Beziehung neutral. Wie mir 
aber scheint, dürfte der vertrauliche Charakter der Einkaufstage zu 
einem Ausschluß fremder Vereine zwingen. Vielleicht könnte man aber 
2e ) Verband bayrischer Konsumvereine, Jahresbericht für das Geschäfts 
jahr 1912 S. 36. Dieses eine Beispiel ist natürlich nicht beweiskräftig, es 
ist nur eines unter vielen.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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