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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

68 
Die Bedeutung des unter 2 angegebenen Vorteils ist dadurch auch 
etwas reduziert worden, daß die Großeinkaufsgesellschaft in einzelnen 
Landesteilcn Zweiglager errichtet hat. Letztere vermindern heute für 
viele Vereine die Transportkosten durch Engrosbezüge anstelle der 
Einkaufsvereinigungen, wenigstens soweit das Eigengeschäft der 
G. E. G. in Frage kommt. Doch muß man beachten, daß nicht 
überall Zweiglager bestehen und daß anderseits nicht alle Waren 
des Eigengeschäftes der G. E. G. über die Zweiglager der Groß- 
cinkaufsgesellschaft gehen. Vor allen Dingen liegen die Zweiglager 
für die meisten Vereine so weit entfernt, daß die Einkaufsvereinigungen 
auch hier wieder einen Einfluß auf die Transportkosten ausüben 
können. 
Weiter ist zu erwähnen, daß die Konsumvereine aus den ver 
schiedensten Gründen noch immer einen Teil ihres Bedarfs bei der 
Konkurrenz decken, ein anderer Teil gehört zu dem Lieferantengeschäft 
der G. E. G.; in beiden Fällen ist eine Vermittlung über die 
Zweiglager ausgeschlossen. Die Bedeutung der Zweiglager als Er 
satzmittel für die Einkaufsvereinigungen in bezug auf Transportver 
billigung ist deshalb nicht so groß, als wie man zuerst annehmen 
möchte. 
Schon manche Transportvergünstigung ist durch die Tätigkeit 
der Einkaufsvereinigungen erreicht worden. Es ist natürlich ein 
großer Unterschied, ob ein Verein Wagenladungen bezieht oder aber 
die hohen Stückgutfrachten bezahlen muß. 
Der Vorgang bei dem gemeinschaftlichen Bezug von Bedarfs 
gegenständen ist folgender: 
Man läßt die Güter an einen günstig gelegenen Platz kommen, 
von wo aus der Spediteur sie an die einzelnen Vereine als Stückgut 
weitersendet. Oft läßt man auch die Sendung an einen größeren Ab 
nehmer gehen, der dann sein Quantum zurückbehält und den Rest 
den andern Vereinen als Stückgut zugehen, oder, wenn es sich 
noch lohnt, den Waggon einfach weiterlaufen läßt. Auf diese Weise 
werden z. B. die pfälzischen Konsumvereine, wie Pirmasens und 
Kaiserslautern vom Konsumverein Ludwigshafen mit Bedarfsartikeln 
versorgt. Diese Vermittlung geschieht von den größeren Vereinen 
kostenlos. 
Was die Preisverbillignng durch die Einkaufsvereinigungen be 
trifft, so ist allerdings zu bemerken, daß von einem gewissen Punkte 
an die Preise nicht im selben Maße sinken, >vie die Quansitätz 
steigt, und daß von einem weiteren Punkte an überhaupt ein Preis 
stillstand eintritt. Dasselbe trifft auf die Zahlungs- und Lieferungs-
	        

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The Freedmen’s Savings Bank. Univ. of North Carolina Press, 1927.
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