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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

94 
nahmen, deren Hauptzweck die Reklame ist, bzw. wo die Absicht 
einer Reklame vorliegt. Nur in diesem Falle kann man von Reklame 
sprechen. Die zentralen Reklamemittel gehen von den Zentral 
organisationen aus, wie wir sie in der Einführung kennen lernten. 
Als Mittel der zentralen Werbetätigkeit sind zu nennen: 
Konsumgenossenschaftliche Zeitschriften und Korrespondenzen, 
Broschüren, Flugblätter, Versenden der Jahrbücher an Schulen und 
Behörden usw., Inserate, sonstige Publikationen, Lichtbilder- und 
andere Vorträge, Ausstellungen. 
Die örtlichen Reklamemittel sind: 
Konsumgenossenschaftliche Zeitschriften, Broschüren, Jahresbe 
richte, Inserate, Flugblätter und sonstige Publikationen, Firmenan 
gabe u. dgl. auf Packmaterialien usw., Preislisten, Ausstellungen, 
Genossenschaftsfeste (Festzüge usw.), Schaufensterdekoration (in der 
Lebensmittelbranche in Deutschland nicht üblich), Lichtbilder- und 
andere Vorträge. Dazu kommen die Mittel der persönlichen Agita 
tion, wie man gemeinhin zu sagen pflegt: im besonderen die Haus- 
besuche. 
Das Zugabeunwesen wird dagegen von den Konsumgenos 
senschaften streng verworfen. Es wäre ja auch sinnlos, wollte der 
organisierte Konsument sich selber eine Zugabe machen. 
Auch die Anziehung des Publikums durch luxuriöse Ver 
packung verwirft man im Konsumverein. Die Verpackung ist höchst 
einfach gehalten, um die Bedarfsgüter nicht unnötig zu verteuern. 
Von der Dekoration der S ch a u f e n st e r und von Lockartikeln wird 
noch die Rede sein. 
Ein ausgezeichnetes Werbemittel der Konsumvereine des Zentral 
verbandes ist das „K o n s u m g e n o s s e n s ch a f t l i ch e Volks- 
b l a t t", das in fast allen Vereinen gratis verteilt wird. Dieses 
Blatt mit seinem unterhaltenden Inhalt hat viel zur Ausbreitung des 
konsumgenossenschaftlichen Gedankens beigetragen. Besonders ist es 
geeignet, die Mitglieder zu immer größeren Umsätzen in der Konsum 
genossenschaft anzuspornen. 
„Wie oft wird nicht im Volksblatt dieser oder jener Eigenproduktions 
betrieb in einem Verein besprochen. Die errichteten Bäckereien und sonstigen 
Betriebe werden im Bilde gezeigt usw. In Tausenden und aber Tausenden 
von Konsumentenherzen wird beim Lesen dieser Berichte der sehnsüchtige 
Wunsch aufsteigen, das auch im eigenen Verein verwirklicht zu sehen. In 
der Familie wird das Gelesene besprochen, Vergleiche mit dem eigenen Verein 
werden gezogen. Gleiche Wirkung haben Berichte über die Höhe des Durch 
schnittsumsatzes in den Vereinen. Auch hier werden Vergleiche angestellt. 
Die eine Familie konstatiert erfreut, daß sie bedeutend über dem Durchschnitt-
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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