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Die deutsche Hausindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Hausindustrie

Monograph

Identifikator:
1003351123
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16006
Document type:
Monograph
Author:
Koch, Heinrich
Title:
Die deutsche Hausindustrie
Edition:
Zweite, bedeutend erweiterte Auflage
Place of publication:
M. Gladbach
Publisher:
Volksvereins-Verlag GmbH.
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (294 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Achtes Kapitel. Hilfe von aussenstehenden Kreisen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Hausindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Begriff und Einteilung der Hausindustrie
  • Zweites Kapitel. Die Entstehung der Hausindustrie
  • Drittes Kapitel. Umfang der Hausindustrie in Deutschland
  • Viertes Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Zustände in er Hausindustrie
  • Fünftes Kapitel. Volkswirtschaftliche und soziale Bedeutung der Hausindustrie
  • Sechstes Kapitel. Staatshilfe
  • Siebtes Kapitel. Selbsthilfe
  • Achtes Kapitel. Hilfe von aussenstehenden Kreisen
  • Index

Full text

248 
VIII. Kap.: Hilfe von aufzenftehenden Kreifen 
tralbehörden behilflich zu fein, Schäden und Mifzftände zu befeitigen und die 
Vorfchriften des Gefetzes durchzuführen; 3. bei der Bildung von Fachaus- 
fchüffen dafür zu forgen, dafz geeignete Vertreter der Heimarbeiterfchaft 
dazu ernannt und gewählt werden, und Material für ihre Beratungen 
zu fammeln; 4- Mitwirkung bei den durch die Fachausfchüffe zu fchaffenden 
Wohlfahrtseinrichtungen. 
Wenn diefe Hilfskomitees nur von Fall zu Fall und in engfter Fühlung 
mit den örtlichen Bedürfniffen gebildet werden können, fo darf doch diefe lokale 
Arbeit nicht vereinzelt bleiben, fondern es mu(z eine Verbindung mit irgendeiner 
Zentrale gefchaffen werden. Aus diefem Grunde ift in Berlin in diefem 
Jahre eine „Auskunftsftelle für Heimarbeitreform“ er 
richtet worden. Diefe Zentralbehörde hätte vor allem folgende Aufgaben: 
I. Material zu fammeln über alle den Heimarbeiterfchutz betreffenden Fragen, 
fo dafz nach allen Seiten hin Auskunft und Information über dies Gebiet von 
ihr erteilt werden kann-, 2. Heranziehung geeigneter Vertrauensperfonen 
in Bezirken mit viel Heimarbeit, welche die Bildung von örtlichen Hilfskomitees 
;n die Hand nehmen. Die Hauptarbeit der Auskunftsftelle würde wohl zu- 
nächft in diefem Verkehr mit den örtlichen Vertrauensperfonen und Hilfs 
komitees liegen. Sie könnte ihnen aus der Überficht über das Gefamtgebiet 
der Heimarbeit Material und Anregungen für die örtliche Arbeit geben, aber 
fie würde auch umgekehrt von ihnen Material und Anregungen erhalten, 
die dann durch die Zentralftelle der Gefamtheit nutzbar gemacht werden 
können. 
Über diefe praktifche Gegenwartsarbeit hinaus könnte von der Auskunfts 
ftelle auch wertvolle Mitarbeit an fpäterer Gefetzgebung (z. B. Wohnungs- 
gefetzen, etwa notwendig werdenden Novellen zum Hausarbeitgefetz ufw.) 
geleiftet werden. Ebenfo wird die Auskunftsftelle aus ihrer Materialfamm. 
Iung und ihren Erfahrungen heraus Anregungen geben können, wie dem Ab- 
fterben verfallene Hausinduftrien in andere Betriebsarten überzuleiten find; 
fie wird aber wiederum dort, wo eine Hausinduftrie lebensfähig und notwendig 
erfcheint, dahin zu wirken fuchen, dafz fich diefe Heimarbeit unter wirtfehaft- 
lich gefunden Bedingungen entwickeln kann. 
Das ift das Ziel, dem alle echte Heimarbeitpolitik 
zuftrebt, und das allein die Hoffnung gewährt, dafz ein 
mal die H eim indu ftrie nicht mehr als ein beklagens 
werter, fondern als fegensvoller Zweig der Volkswirt- 
fchaft angefehen wird.
	        

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Die Deutsche Hausindustrie. Volksvereins-Verlag GmbH., 1913.
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