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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

fullscreen: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Griechenland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
  • Title page
  • Contents
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Holland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Österreich
  • Bosnien und die Herzegowina
  • Galizien und die Bukowina
  • Ungarn
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Türkei
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Chile
  • China
  • Egypten
  • Kanada
  • Mexico
  • Nicaragua
  • Uruguay

Full text

7 
GRIECHENLAND 
Inhalt im einzelnen 
Zivilrechts, dem Präsidenten oder dem Gerichte gestattet, nach Ermei 
weder einmalig oder auch öfters das Prozeßverfahren hinsichtlich der Zwangs 
vollstreckungen oder der Vornahme von Versteigerungen bis zum 30. September 
1014 einzustellen. 
Gleichzeitig hat das Gericht die Befugnis, nach Ermessen unter Berück 
sichtigung des Artikels 555 des Handelsgesetzbuches, der Beschlußfassung über 
Anträge auf Konkurserklärung entweder für eine bestimmte oder auch für eine 
unbestimmte Zeit sich zu enthalten. 
Artikel 3. 
Die gesetzlichen Fristen für Gerichtsbeschlüsse sowie die durch Gerichts- 
°der Verwaltungsbeschluß, durch Schiedsspruch oder andere Beschlüsse ge 
stellten Fristen, welche durch gerichtliche Zustellung oder auf andere Weise 
vor oder während der Dauer der Gültigkeit zur Ausführung des Gesetzes 
g r - 4068 erlassenen Königlichen Dekrete begonnen haben und bis zum 
Januar 1914 aufgeschoben wurden, können nicht fortlanfen, wenn nicht 
llac h Ablauf der Einstellung seitens des Antragstellers eine besondere Zustellung 
r °'gt, in welcher die gestellte Frist und jeder erhebliche Umstand angegeben 
^ Ur de, und auch dann erst nach Ablauf von mindestens fünfzehn Tagen vom 
a S e der Zustellung ab. 
Jede andere gesetzliche Frist, welche unter den oben angegebenen Be- 
g 2 Un gen begonnen hat und eingestellt wurde, nimmt ihren Fortlauf vom 
j. ' anuar 1914 und läuft ab, sobald die dafür bestimmte Zeit verstrichen ist, 
le aber in keinem Falle geringer als fünfzehn Tage sein soll. 
Artikel 4. 
jj , Solange nach den zur Ausführung des Gesetzes Nr. 4068 erlassenen 
tlac j i eten Verurteilung in contumaciam für bestimmte Sachen untersagt ist, ist, 
einen ^ uf * le * 3un S dieses Verbots, die Verhandlung über die Berufung gegen 
ein 7° r 0< ^ er wa * lrenc ^ der Dauer des Verbots ergangenen Kontumatialbeschluß 
kes^ 'vilgerichts unstatthaft, wenn nicht nach Aufhebung des Verbots eine 
verhalt; 616 ^ u ^ or d erun g an den Berufungskläger ergeht, in welcher der Sach 
au un d die Verhandlung darüber, auf Grund einer erlassenen Verfügung 
dieser^ 611 Unc * wenn n ' c ht fünfzehn Tage von dem Tage der Zustellung 
Stari; Forderung ab vergangen sind, indem die Prozeßsache in demjenigen 
dium verbleibt, in welchem sie sich befindet. 
Artikel 5. 
Die Gültigkeit dieses Gesetzes beginnt mit der Veröffentlichung m der 
Regierungszeitung. , . , 
Das gegenwärtige von der Kammer votierte und von Uns heute gene mi e 
esetz ist in der Regierungszeitung zu veröffentlichen und a s ese z 
Staates zu handhaben.
	        

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Reis. Dt. Auslandsverl. Bangert, 1926.
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