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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

fullscreen: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Österreich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
  • Title page
  • Contents
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Holland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Österreich
  • Bosnien und die Herzegowina
  • Galizien und die Bukowina
  • Ungarn
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Türkei
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Chile
  • China
  • Egypten
  • Kanada
  • Mexico
  • Nicaragua
  • Uruguay

Full text

ÖSTERREICH 
11 
Die näheren Bestimmungen über die Art, wie der Bestand und die 
Dauer der höheren Gewalt festgestellt wird, werden im Verordnungswege ge 
troffen. 
§ 2. Die Vorschriften des § 1 dieser Kaiserlichen Verordnung finden 
auf die im § 18 Abs. 1 des Gesetzes vom 8. März 1876, RGBL. Nr. 26, be- 
zeichneten kaufmännischen Urkunden sinngemäße Anwendung. 
§ 3. Diese Kaiserliche Verordnung tritt am Tage ihrer Kundmachung 
>n Wirksamkeit und ist auch auf diejenigen Wechsel und ihnen gleichgehaltenen 
kaufmännischen Urkunden (§ 2) anzuwenden, hinsichtlich deren der im § 1 
angeführte Zeitraum von sechs oder zwölf Monaten in der Zeit zwischen dem 
L August 1914 und dem Tage der Kundmachung dieser Kaiserl. Verordnung 
abgelaufen ist. 
§ 4. Mit dem Vollzüge dieser Kaiserl. Verordnung ist Mein Finanz- 
minister betraut. 
§ 1. Wer den Anspruch auf die Begünstigung des § 1 Abs. 1 der 
Kaiserl. Verordnung vom 30. August 1914 aus dem Umstand ableitet, daß die 
räsentation eines Wechsels zur Zahlung infolge eines durch die Kriegs- 
Ereignisse bewirkten unüberwindlichen Hindernisses (höhere Gewalt) innerhalb 
es in den §§ 5 und 8 des Gesetzes vom 8. März 1876, RGBL. Nr. 26, vor 
gesehenen Zeitraums von sechs oder zwölf Monaten unmöglich war, hat den 
estand der höheren Gewalt sowie deren für die Einhaltung der Frist des 
a 1 Lit. a oder b der Kaiserl. Verordnung maßgebende Dauer zu beweisen 
S0 ern diese Umstände nicht anderweitig feststehen. 
§ 2. Der im § 1 angeordnete Beweis kann erbracht werden: 
L durch einen Vermerk im Proteste mangels Zahlung oder durch eine ab 
gesondert von diesem ausgestellte Bestätigung, die das Protestorgan er 
teilt, oder 
2. durch die Bestätigung einer Behörde oder eines Amtes. 
, ^' e ' m vorhergehenden Absatz angeführten Bestätigungen können auch 
Uf dem Wechsel selbst erteilt werden. 
s ^j ^ ur Erteilung der in Ziffer 2 des ersten Absatzes bezeichneten Be- 
im s ' t 8U " 8en . s ’ n d alle Behörden und Ämter berufen, welche nach der Sachlage 
an e sind, den Bestand und die Dauer der höheren Gewalt festzustellen. 
Eit o d 16 < ^ esuc * le um Erteilung dieser Bestätigungen sind nach Tarif-Nr. 44 
selbst 6S ^ esetzes vom 13. Dezember 1862, RGBL. Nr. 89, die Bestätigungen 
Ges P f naCh Tarif ' Nr - H7 Lit. m, in Verbindung mit Tarif-Nr. 102 Lif. b des 
es v°m 9. Februar 1850, RGBL. Nr. 50, stempelfrei. 
vom 30 Ä ^' eSe Verordnun g g'H au ch für die im § 2 der Kaiserl. Verordnung 
o . 19|4 angeführten kaufmännischen Urkunden, 
tnachuncr , * e Wirksamkeit dieser Verordnung beginnt am Tage ihrer Kund- 
vom an A Und erstreckt sich auf alle Fälle, in denen die Kaiserl. Verordnung 
30 - August 1914 Anwendung findet.
	        

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Die Erteilung von Konzessionen Sowjet-Rußlands an Das Ausländische Kapital. Franke in Kommission, 1920.
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