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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

fullscreen: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Österreich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

318 
Vierter Abschnitt 
industrielle Revolution im 18. Jahrhundert ausgeht. Sie bildet nodl 
jeden Tag von neuem den Ausgangspunkt, so oft Handwerksbetriel 
oder Manufakturbeirieb in Maschinenbetrieb übergeht. 
Sehen wir uns nun die Werkzeugmaschine oder eigentliche Ar 
beitsmaschine näher an, so erscheinen im großen und ganzen, wen? 
auch oft in sehr modifizierter Form, die Apparate und Werkzeuge 
wieder, womit der Handwerker oder Manufakturarbeiter arbeite 
aber statt als Werkzeuge des Menschen jetzt als Werkzeuge eine® 
Mechanismus oder als mechanische Werkzeuge. Entweder ist die 
ganze Maschine nur eine mehr oder minder veränderte mechanisch‘ 
Ausgabe des alten Handwerksinstruments, wie bei dem mechanisch“ 
Webstuhl,*° oder die am Gerüst der Arbeitsmaschine angebracht“ 
tätigen Organe sind alte Bekannte, wie Spindeln bei der SpiPF 
maschine, Nadeln beim Strumpfwirkerstuhl, Sägeblätter bei der 
Sägemaschine, Messer bei der Zerhackmaschine usw. Der Unter“ 
schied dieser Werkzeuge von dem eigentlichen Körper der Arbeit“ 
maschine erstreckt sich bis auf ihre Geburt. Sie werden nämlic 
immer noch großenteils handwerksmäßig oder manufakturmäß® 
produziert und später erst an den maschinenmäßig produziert” 
Körper der Arbeitsmaschine befestigt.?*! Die Werkzeugmaschine BP 
also ein Mechanismus, der nach Mitteilung der entsprechenden U 
wegung mit seinen Werkzeugen dieselben Operationen verricht® 
welche früher der Arbeiter mit ähnlichen Werkzeugen verrichtet” 
Ob die Triebkraft nun vom Menschen ausgeht oder selbst wied® 
von einer Maschine, ändert am Wesen der Sache nichts. Non 
Üebertragung des eigentlichen Werkzeuges vom Menschen auf n 
Mechanismus tritt eine Maschine an die Stelle eines! bloßen Wer 
zeuges. Der Unterschied springt sofort ins Auge, auch wenn 0 
Mensch selbst noch der erste Motor [die erste Triebkraft] bleibt. DI 
Anzahl von Arbeitsinstrumenten, womit er gleichzeitig wirken kan 
ist durch die Anzahl seiner natürlichen Produktionsinstrumente, se 
eigenen körperlichen Organe, beschränkt. Man versuchte in Deutf, 
land erst einen Spinner zwei Spinnräder treten, ihn also gleichz®" 
mit zwei Händen und zwei Füßen arbeiten zu lassen. Dies war in 
anstrengend. Später erfand man ein Tretspinnrad mit zwei # 
deln, aber die Spinnvirtuosen, die zwei Fäden gleichzeitig spil® 
konnten, waren fast so selten wie zweiköpfige Menschen. Die Jen 
spinnt dagegen von vornherein mit 12 bis 18 Spindeln, der StrumP 
% Namentlich in der ursprünglichen Form des mechanischen webstubP 
erkennt man den alten Webstuhl auf den ersten Blick wieder. wWesentlif 
verändert erscheint er in seiner modernen Form. 2 
% Erst seit ungefähr 1850 wird ein stets wachsender Teil der Werkz0U6 
der Arbeitsmaschinen maschinenmäßig in England fabriziert obgleich nic 
von denselben Fabrikanten, welche die Maschinen selbst machen. Maschi’, 
zur Fabrikation Solcher mechanischen Werkzeuge sind zum Beispiel & j 
Automatic bobbin making engine, Card-setting engine, Maschinen zum Macht 
ler Weberlitzen, Maschinen zum Schmieden von Mule- und Throstlespind®
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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