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Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Bosnien und die Herzegowina
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
  • I. Der Schiffahrtsverkehr
  • II. Der Güterverkehr
  • III. Handel und Industrie
  • IV. Die Transportpolitik und der Antwerpener Hafen

Full text

lieBe sich auf die Môglichkeît einer direkten Verbindung 
schlieBen, Doch London fertigt monatlich drei Schiffe von 
tmgefâhr 7000 t dahin ab, und unter diesen Urastânden ist es 
vorteilhafter, für Neu-Seeland bestimmte Güter von Antwerpen 
nach London zu bringen. 
Die Transportspesen von Antwerpen nach London {allen 
jedoch dem belgischen Fabrikanten zur Last, da er mit seinen 
englischen Konkurrenten, die diese Spesen nicht zu tragen 
haben, in Wettbewerb treten muB, 
Würden also in einem gegebenen Augenblick die über 
Antwerpen gehenden Durchfuhrgüter nach einem anderen 
Hafen, z. B. Rotterdam, abgeleitet, so schlügen unzweifelhaft 
viele unserer eigenen Waren denselben Weg ein, und ware 
es auch nur auf Grund der Ersparnis am Frachtpreise, die 
sich für den Exporteur daraus ergâbe. Die hinzukommenden 
Kosten für den Transport von Antwerpen nach Rotterdam 
fielen jedoch wiederum unseren Fabrikanten zur Last. 
Ein anderer Faktor würde der Bewegung noch mehr Kraft 
beisetzen. In der Regel führt der Fabrikant nicht selbst aus; 
er überlâBt dies dem Exporteur. Dieser bezieht seine Pro- 
dukte nicht von einem einzigen Fabrikanten, noch aus einem 
einzigen Lande, Andererseits liegt es in seinem Intéressé, 
dem Transporteur môglichst ansehnliche Warenmengen zu 
liefern, da er auf diese Weise einen Druck auf den Frachtsatz 
ausüben und sich bessere Bedingungen sichern kann, Wenn 
also der Schwerpunkt der Durchfuhr sich verlegte, würden 
sicher viele belgische Erzeugnîsse schon aus dem Grunde mit- 
gerissen werden, daB sie einen Teil von Parti en bilden, für die 
es im Interesse des Exporteurs liegt, sie nicht zu scheiden. 
Die hinzutretenden Transportkosten würden demnach auch 
hier mittelbar oder unmittelbar auf unsere nationale Gewerb- 
tatigkeit fallen. 
2. Unbestreitbar ist, daB die Abfahrten von einem Hafen 
um so hâufiger sind, je bedeutendere Warenmengen dort ge- 
handhabt werden. 
In der Regel erhalt der Fabrikant auf Einreichung des 
Einschiffungsbeweises hin seine Bezahîung, Je schneller die 
Abfahrten daher aufeinanderfolgen, desto mehr Gelegenheit 
ist ihm geboten, seine Waren zu versenden, die Konossemente 
zu erhalten und zu seinem Geîde zu gelangen.
	        

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Der Antwerpener Hafen Und Die Pariser Wirtschaftskonferenz. Verlag von Georg Stilke, 1917.
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