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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

fullscreen: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Ungarn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
  • Title page
  • Contents
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Holland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Österreich
  • Bosnien und die Herzegowina
  • Galizien und die Bukowina
  • Ungarn
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Türkei
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Chile
  • China
  • Egypten
  • Kanada
  • Mexico
  • Nicaragua
  • Uruguay

Full text

UNGARN 
Inhalt im einzelnen 
24 
bis zur Höhe von je zehn Prozent der fälligen Schuld, so zwar, daß diese 
Prozente stets nach dem ursprünglichen Betrage der fälligen Schuld zu be 
rechnen sind; hat derselbe Schuldner demselben Gläubiger gegenüber mehrere 
fällige Schulden, so sind die zehn Prozente nach jeder Schuld besonders zu 
berechnen; die erste Rate ist in einem jeden Falle des gegenwärtigen Punktes 
am Tage der Fälligkeit, und wenn dieser in die Zeit vor dem 15. Oktober 1914 
fällt, am 15. Oktober zu bezahlen; 
14. die Verpflichtung, die den Unternehmer seinem Wiederunternehmer 
gegenüber belasten, auch über die nach Punkt 13 zu zahlenden Raten hinaus, 
in dem Verhältnisse, in dem der Unternehmer als Entgelt für die geleistete 
Arbeit zu seinen Händen erhalten hat; 
15. die Ausfolgung der aus der Verwaltung eines fremden Vermögens 
— den Kommissionsverkauf mitinbegriffen — während der Dauer des Auf 
schubes oder vorgängig eingegangenen Werte, unbeschadet der Rechte des 
Vermögensverwalters; weiter die Schulden, welche den Agenten einer Ver 
sicherungsgesellschaft der Versicherungsgesellschaft gegenüber auf Grund dieses 
ihres Verhältnisses belasten, die aus diesem Rechtsgrunde sich ergebenden 
Schulden aus laufender Rechnung mitinbegriffen, unbeschadet der auf das 
Kontokorrentverhältnis bezüglichen Vereinbarungen; 
16. Geldschulden, welche sich auf Grund eines vor dem 1. August 1914 
abgeschlossenen Vertrages, der jedoch während des Bestehens des Moratoriums 
zu erfüllen ist, aus der Ausübung des Rücktrittsrechtes, oder aus der Nicht 
erfüllung oder nicht entsprechenden Erfüllung des Vertrages ergeben; 
17. Geldschulden aus Strafhandlungen. 
Bei Anwendung dieser Verordnung gilt als Amortisationsdarlehen jenes, 
bei dem die Abzahlung des Kapitals dem vorgängig festgesetzten Amortisations 
plane gemäß mindestens auf fünfzehn Jahre aufgeteilt ist. 
§ 5. Die im § 4, Punkt 1 bis 3 nicht erwähnten Zinsen unterliegen, 
insofern sie nach dem 31. Juli 1914 fällig geworden sind oder fällig werden, 
oder in Ermangelung einer bestimmten Fälligkeit seit nicht länger als dem 
1. August 1914 lauten, ebenfalls nicht dem im § 1 gewährten Aufschübe. 
Auf die Geltendmachung der Forderung auf die Wechselzinsen sind die 
hinsichtlich der Wechselsumme geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, 
der letzte Absatz des § 2 gilt auch hier. 
Zinsen mit bestimmter Fälligkeit sind am Tage der Fälligkeit, und wenn 
dieser in die Zeit vor dem 15. Oktober 1914 fällt, am 15. Oktober 1914 zu 
bezahlen. 
ln Ermangelung einer bestimmten Fälligkeit sind die Zinsen — unbeschadet 
einer anderweitigen Vereinbarung - zweimonatlich nachträglich zu zahlen- 
Laufen die Zinsen seit länger als dem 1. August 1914, so sind die zwei Monate 
von dem 1. August 1914 zu rechnen. Wären die Zinsen dieser Vorschn 
gemäß vor dem 15. Oktober 1914 zu bezahlen, so ist die Zahlung am 15- ^ 
tober 1914 zu leisten. 
§ 6. Über die bei Instituten, die sich mit Einlagegeschäften befasse 11 ' 
oder anderen solchen Firmen vor dem 1. August 1914 auf Einlagebuch 0 e
	        

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Moratorien Und Andere Sonderregelungen Des Zahlungsverkehrs Im Auslande. [Liebheit & Thiesen], 1914.
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