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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

fullscreen: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Ungarn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
  • Title page
  • Contents
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Holland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Österreich
  • Bosnien und die Herzegowina
  • Galizien und die Bukowina
  • Ungarn
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Türkei
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Chile
  • China
  • Egypten
  • Kanada
  • Mexico
  • Nicaragua
  • Uruguay

Full text

42 
UNGARN 
Inhalt im einzelnen 
§ 10. 
Wenn das Gericht über eine wegen einer dem Moratorium unterliegenden 
Forderung vor dem 15. August 1914 überreichte summarische Wechselklage vor 
diesem Tage noch keinen Wechselzahlungsauftrag erlassen hat, oder wenn gegen 
den erlassenen Wechselzahlungsauftrag die Wechseleinrede überreicht wurde, 
so hat das Gericht zur Verhandlung der Wechselklage nach den Vorschriften 
für das ordentliche Wechselverfahren auch dann einen Termin anzuberaumen, 
wenn die Einrede am 15. August oder später überreicht wurde. 
§ 11. 
Auf Prozesse wegen der Zinsen eines dem Moratorium unterliegenden 
Wechsels sind die Vorschriften für das Wechselverfahren mit der Abweichung 
anzuwenden, daß anstatt des urschriftlichen Wechsels eine beglaubigte Abschrift 
des Wechsels beigelegt werden kann. Auch eine beglaubigte Abschrift des 
Wechsels muß nicht beigelegt werden, wenn der mangels der Zahlung von 
Zinsen aufgenommene Protest beigelegt ist. Die Bescheinigung der Österreichisch- 
Ungarischen Bank auf der Wechselabschrift ersetzt die Beglaubigung der 
Wechselabschrift. 
III. Bestimmungen betreffend das Exekutionsverfahren. Zwangsvollstreckung 
zur Befriedigung der Forderung. Zwangsvollstreckung zur Sicherstellung der 
Forderung. Zwangsversteigerung. 
§ 12. 
Zur Hereinbringung oder Sicherstellung einer dem Moratorium unter 
liegenden Forderung kann vom 15. August 1914 an weder die Befriedigungsweise, 
noch die im G. A. LX. 1881, § 223 ff. nominierte sicherstellungsweise Zwangs 
vollstreckung angeordnet werden, die früher angeordnete solche Zwangs 
vollstreckung kann ohne Rücksicht darauf, wann die vollstreckbare öffentliche 
Urkunde ausgestellt wurde, nicht vollzogen werden. 
Die Erledigung eines in betreff der Zwangsvollstreckung vor dein 
15. August 1914 erfolgten erstrichterlichen Beschlusses — auch die Bestätigung 
der Exekutionsbewilligung mit inbegriffen — durch das Gericht höherer Instanz 
wird durch das Moratorium nicht gehemmt. 
Die Bestimmung des Absatzes 1 hindert nicht auf Grund der vor dem 
15. August 1914 vollzogenen Zwangsvollstreckung: 
1. die Aufteilung des Erlöses der Versteigerung; 
2 die Anweisung solcher Forderungen, die von einer öffent- 
liehen Kasse oder aus einem Deposit behoben werden können; 
3. die Fortsetzung der auf die Nutznießung einer Liegen 
schaft geführten Zwangsvollstreckung. 
Die Bestimmung des Absatzes 1 hindert ferner nicht: 
a) Die Anordnung der im G. A. LX.: 1881 § 237 ff. geregelten, w ie 
auch eines sonstigen Sequesters (zum Beispiel des Sequesters einer Verlassen- 
Schaft) und das fernere Sequestrationsverfahren,
	        

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Moratorien Und Andere Sonderregelungen Des Zahlungsverkehrs Im Auslande. [Liebheit & Thiesen], 1914.
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