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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

Object: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Frankreich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

18 
schaffen, welche diese sich nicht bequemer oder besser in der Nähe 
beschaffen sönnen". lb ) Die Großeinkaufsgesellschaft baut 
sich auf den Einkaufsvereinigungen auf, wie sie überall von den Kon 
sumvereinen mit dem Zwecke des gemeinschaftlichen Einkaufs ins 
Leben gerufen worden sind?) Die Einkaufstage dieser Vereinigungen 
sind zu den besten Verkaufstagen der Großeinkaufsgesellschaft ge 
worden, wie Paul G ö h r e sich gelegentlich ausdrückt. In einer 
Arbeit über die Gütervermittlung der Konsumvereine ist es nötig, 
die Warenzentrale besonders zu behandeln; ich verweise dafür auf das 
nächste Kapitel. 
2. Die Geldzentrale. 
Die Riesensummen, die die Konsumvereine jährlich umsetzen, die 
großen Ueberschüsse, die sie im Laufe des Jahres aufspeichern, die 
Notwendigkeit für aufstrebende Vereine, Kredit in Anspruch zu 
nehmen: diese drei Dinge führten im Jahre 1908 zur Schaffung einer 
Geldzentrale, der Bankabteilung der Großeinkanfsgesellschaft. Da 
mit ist schon gesagt, welche Geschäfte die Hauptrolle in diesem Bank 
institut spielen: Das Girogeschäst, das Depositengeschäft und die 
Kreditgewährung. Wie nachstehende Zahlen zeigen, werden heute 
schon große Umsätze erzielt, ohne allerdings die Milliardenumsätze der 
Bankabteilung der englischen Großeinkaufsgesellschaft zu erreichen. 
Daß aber auch die Bank der deutschen Konsumgenossenschaften diesen 
Weg gehen wird, ist anzunehmen. Auch sie dürfte berufen sein, ein 
wichtiger Faktor des deutschen Geldmarktes zu werden. Daß die 
englische Bankabteilung dieses Stadium schon erreicht hat, geht dar 
aus hervor, daß englische Städte große Anleihen bei ihr aufnehmen. 
Das Hauptgeschäft der Bankabteilung der Großeinkaufsgesellschaft 
ist das Girogeschäft: 
Anzahl 
Giroumsätze^a) 
der Girokonten 
im Debet 
im Kredit 
M 
M 
1909 
189 
33 131 164,21 
33 164 424,55 
1910 
280 
62 410 598,42 
63 329 534,39 
1911 
369 
99 133 720,98 
100 897 479,21 
1912 
468 
154 537 935,19 
156 877 109,73 
1913 
513 
198 856 636,05 
200 496 408,03 
*b) F. S t a u d i n g e r. Die Konsumgenossenschaft. Leipzig 1908. S. 50. 
-) Auch die Großeinkanfsgesellschaft selbst sucht Einkaufsvereinigungen zu 
gründen. 
-a) Im Geschäftsbericht der Großeinkaufsgesellschaft für das Jahr 1913, 
dem ich diese sowie auch die weiteren Zahlen und Angaben über Bankgeschäfte 
entnehme, heißt es zu dem Punkt Giroverkehr: So erfreulich die Zunahme
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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