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Die Fabriksparkasse

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Bibliographic data

fullscreen: Die Fabriksparkasse

Monograph

Identifikator:
1005178828
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18208
Document type:
Monograph
Author:
Altenrath, Johannes http://d-nb.info/gnd/1023399458
Title:
Die Fabriksparkasse
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 96 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Fabriksparkasse
  • Title page
  • Contents
  • I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
  • II. Überblick über das Fabriksparwesen / von Dr. Altenrath, Charlottenburg
  • III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
  • IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
  • V. Die Alterssparkasse der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Leverkusen / von Dr. Schulze, Leverkusen
  • VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
  • VII. Formulare

Full text

— 27, — 
Wie bei der Bergisehen Stahlindustrie stellte unsere 
Arbeitsordnung die Benutzung der Spareinrichtung allen 
verheirateten und allen Arbeitern über 25 Jahre frei. 
Während nun die Bergische Stahlindustrie mit dieser Be 
stimmung, wie aus dem Vorträge des Herrn Geheimrat 
Böker hervorging, die besten Erfolge erzielt hat, brachte 
sie uns nur ganz vereinzelt freiwillige Sparer. Die Gründe 
hierfür werden mannigfacher Art sein. Einmal kann die 
Bergische Stahlindustrie bei der Art der von ihr her 
gestellten schweren Artikel -wesentlich höhere Löhne zahlen 
(soviel mir bekannt, verdienen etwa 50% ihrer Arbeiter 
über 6 ofl, während es bei meiner Eirma nur etwa 16% 
sin d), sodann aber wird ein indirekter Sparzwang insofern 
ausgeübt, als der Bezug von Kohlen, die die Firma zu 
den Selbstkosten abgibt, und die Gewährung von Vor 
schuß von dem Vorhandensein eines bestimmten Spar 
guthabens abhängig gemacht werden. Ein solcher in 
direkter Sparzwang dürfte durchaus zweckmäßig sein, 
denn den Arbeitern kann es nur angenehm sein, wenn 
z - B. die Beträge für Kohlen nach und nach in ganz 
kleinen Baten angesammelt werden, während es sonst für 
sie ziemlich drückend wäre, den Betrag auf einmal oder 
in.zwei Baten zahlen zu müssen. Da es —- wie gesagt — 
bei unserer Eirma nach Erledigung des Sparzwanges nicht 
gelang, eine nennenswerte Anzahl freiwilliger Sparer zu 
bekommen, so wurde im Oktober 1910 zwecks Förderung 
des freiwilligen Sparens unter der Arbeiterschaft neben 
der seitherigen Zwangssparkasse eine Spareinrichtung für 
freiwillige Sparer ins Leben gerufen. Diese Sparein 
richtung soll den verheirateten und den ledigen Arbeitern 
Über 25 Jahre Gelegenheit zur sicheren und gutverzins- 
hchen Anlage von Ersparnissen geben. Dabei ist der Be- 
fi-ig der Mindesteinlage auf 1 di für die vierzehn tägige 
Löhnung festgesetzt, so daß es auch den Arbeitern mit 
Weniger hohem Verdienste möglich ist, sich an der Spar 
einrichtung Z u beteiligen. Als besondere Vorteile werden 
geboten: eine Verzinsung der Einlagen mit 6% (1% 
seitens der städtischen Sparkasse und 2% seitens der 
Birma) und die Gewährung von Prämien für beharrliches 
Sparen. Die Arbeiter, die ein Jahr lang ununterbrochen 
gespart haben, nehmen an der jährlichen Verlosung der 
Sparprämien im Gesamtbeträge von 500 dl (ein erster 
Breis von 100 dl, zwei zweite Preise von je 75 dl, drei
	        

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Die Fabriksparkasse. Carl Heymanns Verlag, 1914.
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