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Die Arbeitsverhältnisse Zürcherischer Ladentöchter und Arbeiterinnen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeitsverhältnisse Zürcherischer Ladentöchter und Arbeiterinnen

Monograph

Identifikator:
1006095764
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-17792
Document type:
Monograph
Author:
Buomberger, Ferdinand http://d-nb.info/gnd/101625340
Title:
Die Arbeitsverhältnisse Zürcherischer Ladentöchter und Arbeiterinnen
Place of publication:
Zürich
Publisher:
Kommissionsverlag von Albert Müller
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (47 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Arbeitsverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

42 I. Buch. Production und Consumtion. sollten. Ihre Thätigkeit sollte hauptsächlich da eingreifen, wo die Privat initiative sich zu schwach erweist, oder wo Fehlgriffe im Bereiche der Privat- nnterrichtsanstalten und der Wirksamkeit der von den verschiedenen Factoren des socialen Lebens geübten Fürsorge für Schulen und Bildung zu Tage treten, sowie überhaupt ein Minimum von Gegenständen, welche in den ver schiedenen Schulen und Unterrichtsanstalten aller Grade gründlich gelehrt werden müssen, feststellen. Im übrigen ist es sehr wünschenswerth, daß die großen industriellen und andern Unternehmungen sich zusammenthun, um einen ihren Bedürfnissen entsprechenden technischen Unterricht zu organisiren, und daß sich auch kleinere zu gleichem Zwecke vereinigen. Auch schon bevor der Staat seine umfassende Thätigkeit ans dem Ge biete des Unterrichtswesens entfaltete, hat die Kirche, namentlich bezüglich des höhern und mittlern Unterrichts, Großes geleistet. Prälaten, Klöster, Kapitel und fromme Privatleute haben sehr bedeutende materielle Opfer für solche Zwecke gebracht. Wie viele Mühe und Sorgfalt haben unzählige Mit glieder des geistlichen Standes und insbesondere der religiösen larden auf den Unterricht der Jugend verwendet! Aber nicht nur gelehrtes Wissen und Allgemeinbildung sind von der Kirche und ihren Dienern in größtem Maß stabe verbreitet worden, auch auf dein Gebiete des Fachunterrichts haben die selben Großes vollbracht. Man denke nur an die landwirtschaftliche Thätigkeit der Cistercienser, namentlich in den östlichen Ländern Centraleuropas, eine Thätigkeit, welche die Trappisten in verschiedenen, auch in außereuropäischen Ländern noch heilte üben, und an den erfolgreichen Fachunterricht, den gegen wärtig die Salesianer, die Söhne Don Boscos, in den verschiedensten Gegenden, ja selbst in Südamerika ertheilen. In den letzten Jahrhunderten aber hat die Initiative der katholischen Kirche auch ails dem Gebiete des Volksschulunterrichts sehr viel gethan. Man vergegen wärtige sich, wie zahllose Schulen von den Barmherzigen Schwestern und den Schulschwestern verschiedenster Kongregationen und Orden gegründet und geleitet wurden und werden, was die Schillbrüder wirkten und wirken, welchen Auf schwung erst vor ungefähr einem Jahrzehnt das katholische Privatvolksschulwesen in Belgien genommen hat, wo zwei Drittel der Elementarschüler nicht die staat lichen und sonstigen privaten Schulen, sondern die kirchlichen Schulen frequentirten. Und gegenwärtig besucht auch in Frankreich etwa ein Sechstel bis ein Fjinftel der in den Volksschulen vereinigten Jugend die freien kirchlichen Lehranstalten. Uebrigens haben sich auch andere Religionsgemeinschaften um das Unter richtswesen verdient gemacht. Es möge hier nur auf die durchaus von religiösem Geiste getragenen Hochschulgründungen in dem Neuengland der frühern Zeiten, auf Harvard College bei Boston und andere Anstalten jener Gegenden, die ihren Ursprung großmüthigen Wohlthätern verdanken, ans das

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Die Arbeitsverhältnisse Zürcherischer Ladentöchter Und Arbeiterinnen. Kommissionsverlag von Albert Müller, 1914.
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