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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

790 Posten und Postwesen. 
Schritt zu thun und damit der deutschen Einheit ein Opfer zu bringen, das von der 
Handels- und Verkehrswelt schon lange ersehnt worden ist und mit großer Befriedigung 
aufgenommen werden würde. 
Die neue deutsche Reichspvst ist bisher nach volkswirtschaftlichen Grundsätzen ge 
leitet worden. Ihre Ziele waren nicht vorzugsweise auf den Gelderwerb gerichtet, viel 
mehr war bei allen ihren Anlagen und Einrichtungen in erster Linie die Bedürfnisfrage 
maßgebend. Wir glauben uns der Hoffnung hingeben zu dürfen, daß auch fernerhin die 
gleichen Grundsätze zur Anwendung kommen werden. An den Vorteilen, welche die 
jetzige Reichspost zur Unterhaltung und Erleichterung des Verkehrs bietet, nehmen alle 
Schichten der Bevölkerung in den Städten wie auf dem Lande teil. Ihre Überschüsse 
fließen nicht in den Säckel eines 
einzelnen, sondern werden zur 
Bestreitung der Ausgaben des 
Reichs mit verwendet, kommen 
also mittelbar allen Angehörigen 
des Reichs-Postgebietes zu gute. 
Wenn die Post jetzt ziem 
lich hohe Überschüsse zur Reichs- 
Hauptkasse abliefert, so steht 
das mit obigen Ausführungen 
durchaus nicht im Widersprüche. 
Diese Überschüsse rühren näm 
lich größtenteils von den un 
entgeltlichen Leistungen der 
Eisenbahnen für die Post her 
(s. Seite 62), sie würden sehr 
zusammenschrumpfen, wenn die 
freie Benutzung der Eisen 
bahnen durch die Post für eine 
große Anzahl ihrer Sendungen 
aufhörte. 
Die obere Leitung des 
Reichspostwesens wurde den 
bewährten Händen des General 
postamts in Berlin anvertraut, 
an dessen Spitze seit 1870 der 
Generalpostdirektor Stephan 
stand. Die großartigen Lei 
stungen, welche wir diesem ersten Leiter der deutschen Reichspost verdanken, sichern ihm 
für alle Zeiten einen hervorragenden Platz in der Kulturgeschichte. Er hat es wie kein 
anderer verstanden, seine gediegenen Fachkenntnisse und seine langjährigen Erfahrungen 
auf dem Gebiete des Postwesens in geistreichster Weise und mit außergewöhnlicher That 
kraft zum allgemeinen Besten glänzend zu verwerten. 
Durch die Gesetze über das Postwesen des Deutschen Reichs und über das Post- 
taxwesen des Deutschen Reichs vom 28. Oktober 1871 fanden die rechtlichen Verhältnisse 
der Post und die Portotaxen eine ähnliche Regelung wie unter der Herrschaft des Nord 
deutschen Bundes. 1873 wurde die Reform des „Post-Pakettarifs" ins Werk gesetzt, 
deren Durchführung zur Belebung des kleinen Warenverkehrs und zur Hebung des Volks 
wohlstandes außerordentlich viel beigetragen hat. Nach der am 1. Januar 1874 ein 
geführten Taxe wird innerhalb Deutschlands ein Paket bis zum Gewichte von 5 Lg im 
Umkreise von 10 Meilen für 25 Pfennig und auf alle größeren Entfernungen für den 
billigen Preis von 50 Pfennig durch die Post befördert. Dieser niedrige Portosatz er 
möglicht es jedem, seinen Bedarf an Waren in kleinen Mengen selbst auf große Ent-
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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