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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

14 
samten die Umlaufszeit der Güter in der Fabrikation, machten 
Arbeiterverschiebungen innerhalb der Unternehmung nötig, ver 
ringerten in der Regel auch das Arbeitstempo. Eiu Teil des Nutzens 
wurde durch Zinsenverluste aufgezehrt. 
§ 5. Jede Produktion erfordert einen Aufwand an sachlichen ' 
Gütern und Arbeit. Eine wirtschaftlich vollkommene Produktion 
liegt vor, „wenn der dem Produkte zugesprochene Wert höher ist 
als der Wert der Kosten“. (Philippovich, Politische Ökonomie, 
I, 1.) Der wirtschaftliche Erfolg der Produktion liegt in der Wert 
vergleichung zwischen Kosten wert der Güter — das ist die Summe 
aller Aufwendungen — und ihrem Verkehrs- oder Gebrauchswert, 
Das ökonomische Ziel der Produktion ist Gewinn, ist Reinertrag. 
Demnach sind die Selbstkosten — ein privatwirtschaftlicher Be 
griff — Werbungs- oder Erwerbskosten, mittelbare und 
unmittelbare Ausgaben und Verluste, die zur Erwerbung, Sicherung 
und Erhaltung des Ertrages aufgewendet werden. 
Jede Produktion setzt in der heutigen verkehrswirtschaftlichen 
Organisation eine Unternehmung voraus, welche produziert, einen 
Unternehmer, der in wirtschaftlicher und rechtlicher Beziehung für 
die Unternehmung die Verantwortung trägt, den Wert der Pro 
duktionsmittel — Grund und Boden, Kapital und Arbeit — für 
den Produktionszweck einsetzt „in der bewußten, vernünftigen und 
erfahrungsmäßigen Voraussicht auf den Wiederersatz dieses Wertes 
und Erlangung eines höheren Wertes dabei in den neuen Produkten“', 
(W a g n e r, Theoretische Sozialökonomie, I, S. 146.) 
Selbstkosten sind somit Unternehmungskosten, teils persönlichen 
Art — Unternehmer- und Lohnarbeit — teils sachlicher Art, wie 
Grund und Boden, Kapital in verschiedenen Formen. Will man eine 
vom Standpunkt des Produzenten brauchbare Gruppierung der 
Unternehmungskosten gewinnen, eine Einteilung, welche den die 
Unternehmerkosten beeinflussenden Umständen gerecht wird, so er 
scheint uns die natürliche Gruppierung zunächst die Scheidung in 
Anlagekosten und Betriebskosten zu sein. 
Die Anlagekosten, das sind einmalige Ausgaben zur Be 
schaffung aller Produktionsmittel vor Beginn der produzierenden 
Tätigkeit, sind abhängig von der zukünftigen und beabsichtigten, 
technischen und wirtschaftlichen Gestaltung der Unternehmung. Sie 
haben uns hier nur insoweit zu beschäftigen, als sie die Selbstkosten 
der produzierten Güter beeinflussen. 
Zu den Betriebskosten im weiteren Sinne zählen alle 
Aufwendungen während des Betriebes einer Unternehmung (laufende 
Ausgaben). Sie sind veranlaßt durch die produzierende und er 
werbende Tätigkeit des Unternehmers und abhängig von der wirt-
	        

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Recht Der Schuldverhältnisse. Schweitzer, 1910.
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