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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

Sächsische Gußstahlfabrik in Döhlen b. Dresden. 297* 
GRAHL-STIFTUNG, von dem langjährigen früheren Generaldirektor Richard Grahl 
1893 mit 5000 M. begründet und gegenwärtig auf 6000 M. angewachsen, kommt all 
jährlich bedürftigen Witwen von Werksarbeitern zugute. 
KRONPRINZ-GEORG-STIFTUNG, zu welcher der Vorsitzende des Aufsichtsrates, 
Herr Kommerzienrat Konsul Täubrich in Dresden, anläßlich des Besuches Sr. Majestät 
des Königs Friedrich August von Sachsen am 9. März 1905 durch Überweisung von 10 000 M. 
den Grundstock legte. Die Zinsen der Stiftung, deren Vermögen zurzeit 30 000 M. beträgt, 
dienen dazu, bedürftige Kinder der Beamten und Arbeiter in Sommerfrischen unterzu 
bringen. Im Jahre 1912 konnten 36 Kinder auf die Dauer von 3 Wochen in gesund ge 
legenen Gegenden untergebracht werden, während 40 weitere Kinder an einer Milchpflege 
in der Heimat teilnahmen. 
KÖNIG-FRIEDRICH-AUGUST-STIFTUNG, die aus dem eben erwähnten Anlasse 
vom Werke selbst ins Leben gerufen wurde. Die Zinsen dieser jetzt mehr als 30 000 M. 
betragenden Stiftung finden zur Unterstützung unverschuldet in Not geratener Beamter 
und Arbeiter der Fabrik Verwendung. 
BEAMTENPENSIONSKASSE, im Jahre 1897 begründet, verfügt zurzeit über ein Ver 
mögen von rund 570 000 M. Auch dieser Kasse werden aus dem jährlichen Geschäfts 
gewinn namhafte Beträge zugeführt, in den letzten beiden Jahren 1911 und 1912 je 40000 M. 
Sämtliche Stiftungskapitalien, sowie der größte Teil des Vermögens der Beamten 
pensionskasse sind im Geschäfte angelegt und werden von der Firma mit 5 % verzinst. 
Für Wohlfahrtszwecke wurden im letzten Geschäftsjahre 1911/12 außer den ver 
brauchten Zinsen obiger Stiftungskapitalien folgende Beträge verausgabt: 
29 204 M. für die Krankenversicherung 
16 664 ,, ,, Alters- und Invalidenversicherung 
34 281 ,, ,, Unfallversicherung 
24 587 ,, ,, Arbeiterpensionskassen 
außerdem wurden aus dem Geschäftsgewinn zugewendet: 
40 000 M. der Beamtenpensionskasse 
50 000 ,, ,, Arbeiterpensionskasse 
in Summa: 194 736 M. 
Von diesem Betrage entfallen 80 149 M. auf die gesetzliche Zwangsversicherung und 
114587M. auf freiwillige Zuwendungen. 
In der gleichen Zeit wurden seitens des Werkes noch rund 6500 M. aufgewendet für 
sonstige gemeinnützige und der allgemeinen Wohlfahrt dienende Zwecke, wie für Gemeinde- 
diakonien, für ein Freibett im ,,Krug-von-Nidda-Haus“, für Walderholungsstätten, nationale 
Jugendpflege, hauswirtschaftlichen Unterricht, Jugendbund, Kinderbewahranstalten u. a. 
KANTINE. Unter den zum Besten der Arbeiter geschaffenen Wohlfahrtseinrichtungen 
der Sächsischen Gußstahlfabrik ist außer einem Zellen- und Brausebad auch die aus Werks 
mitteln gegründete Kantine zu nennen, die zu billigen Preisen Getränke und Lebensmittel, 
sowie kräftiges Mittagsessen verabreicht. Der hier erzielte Reingewinn fließt ausschließ 
lich den für die Arbeiterschaft errichteten Kassen zu. 
ERHOLUNGSURLAUB. Des ferneren wäre noch zu bemerken, daß unser Werk 
einen Erholungsurlaub für die Arbeiterschaft vorgesehen hat in folgender Form: Alle Leute, 
die das 24. Lebensjahr erreicht haben, erhalten Urlaub, und zwar: 
1. bei einem Dienstalter von 
über 
3 bis mit 
8 Jahren 3 
Tage 
2. >> )> 
ff 
8 » >> 
20 ,, 4 
ff 
3* »» >> >> >) 
Jeder Urlaubstag wird dabei mit maximal 
ff 
4 M. 
vergütet. 
20 „ 5 
ff
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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